Wahnsinnsabend in der Osthalle: 46ers schlagen Hagen 90:83

Mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen Comeback, einem Schlussviertel, nach dem selbst den hartgesottensten Anhängern noch Tage die Ohren sausen werden, und einem starken Guard-Trio holen sich die Gießen 46ers in der Basketball-Bundesliga ihren achten Saisonsieg.

Denis Wucherer musste all seine Kraft aufbieten, um nicht über beide Ohren zu Grinsen: "Das letzte Viertel... das war okay." kommentierte er die vierten zehn Minuten in einem verrückten Spiel: Mit 25:3 ballerten die 46ers um Karsten Tadda, Braydon Hobbs und Cameron Wells Phoenix Hagen aus der Halle - jene Hagener, die bis dahin die Partie in allen Belangen dominiert und den Hausherren kaum den Hauch einer Chance gelassen hatten, zwischenzeitlich mit 20 Punkten führten.

Wie es dazu kam und was die Beteiligten dazu zu sagen hatten, erfahren Sie am Montag in der Printausgabe ihrer Zeitung.

Gießen 46ers: Kovalev (n.e.), Hobbs (15 Punkte, 10 Rebounds, 7 Assists), Polas Bartolo (10), Palm (9), Lischka (2), Braimoh (8), Tadda (19), Wells (14), Olaseni (13), Schoo (n.e.).

Phoenix Hagen: Klassen (4), Bell (11), Hess (7), Geske (2), Zahner-Gothen, Mann (11), Elliott (8), Grof (6), Covington (17), Jefferson (17).

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