Radball

Wagner/Götz verpassen Bronze beim Weltcup

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Nonstop-Radball am Samstag in der Krofdorfer Eduard-David-Halle. Der RSV Teutonia Krofdorf-Gleiberg hatte sich für die Ausrichtung des Weltcups beworben und den Zuschlag erhalten. Mit am Start im erlesenen Teilnehmerfeld waren die Lokalmatadoren Luca Wagner und Sascha Götz, die als Ausrichterteam eine Wildcard besaßen und letztlich das kleine Finale gegen die Österreicher vom RV Dornbirn mit 4:9 verloren. Im Zehnerfeld sicherten sich die Österreicher vom RC Höchst den Weltcup-Sieg. Die Europameister Markus Bröll und Patrick Schnetzer (RC Höchst) bezwangen die deutschen Weltmeister Bernd und Gerhard Mlady vom RCM Stein am Samstagabend in einer jederzeit offenen Partie vor rund 150 Zuschauern mit 6:5.

Nonstop-Radball am Samstag in der Krofdorfer Eduard-David-Halle. Der RSV Teutonia Krofdorf-Gleiberg hatte sich für die Ausrichtung des Weltcups beworben und den Zuschlag erhalten. Mit am Start im erlesenen Teilnehmerfeld waren die Lokalmatadoren Luca Wagner und Sascha Götz, die als Ausrichterteam eine Wildcard besaßen und letztlich das kleine Finale gegen die Österreicher vom RV Dornbirn mit 4:9 verloren. Im Zehnerfeld sicherten sich die Österreicher vom RC Höchst den Weltcup-Sieg. Die Europameister Markus Bröll und Patrick Schnetzer (RC Höchst) bezwangen die deutschen Weltmeister Bernd und Gerhard Mlady vom RCM Stein am Samstagabend in einer jederzeit offenen Partie vor rund 150 Zuschauern mit 6:5.

Das Krofdorfer Duo, das aktuell in der Radball-Bundesliga Rang fünf einnimmt und somit im Saisonendspurt die DM- und die WM-Qualifikation in der Tasche hat, belegte in der Gruppe 1 nach vier Vorrundenspielen den zweiten Platz. Im Halbfinale trafen Wagner/Götz in einem rein deutschen Duell auf den Weltmeister aus Stein. Letztlich setzten sich die Brüder Mlady mit 6:2 durch. Das Ergebnis spiegelte aber nicht den tatsächlichen Verlauf wider, denn die beiden Krofdorfer führten gegen die favorisierten Steiner schon 2:1 und waren lange Zeit auf Augenhöhe, bis sie All in gehen musste, was zum Schluss bitter bestraft wurde (Bericht folgt).

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