Viel Brisanz

  • Markus Konle
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(kus). Die Vorfreude bei Teams und Fans ist groß. Heute (20 Uhr) beginnt mit dem Derby zwischen Aufsteiger HSG Hungen/Lich und der HSG Lumdatal in der Licher Dietrich-Bonhoeffer-Halle nach langer Corona-Pause die neue Saison in der Handball-Landesliga mit einem veränderten Modus. Diese beiden Teams bilden mit der HSG Lollar/Ruttershausen, der HSG Linden, den TSF Heuchelheim, dem TV Hüttenberg II und dem TSV Griedel die Gruppe 1 der zweigeteilten Landesliga Mitte.

In der Gruppe 2 spielen die »Süd-Teams« TG Friedberg, HSG Goldstein/Schwanheim, HSG VfR/Eintr. Wiesbaden, TV Idstein, TuS Holzheim, HSG Eppstein/Langenhain und TG Kastel. Der wegen der Corona-Pandemie veränderte Modus sieht vor, dass die jeweils drei bestplatzierten Mannschaften jeder Gruppe nach Hin- und Rückspiel die Aufstiegsrunde (ab 12. März) erreichen. Hier wir dann - ebenfalls nach Hin- und Rückspiel - der Meister und Oberliga-Aufsteiger ermittelt. Die übrigen Mannschaften kämpfen ab 5. März in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt. Sowohl in den Playoffs als auch in den Playdowns werden die Ergebnisse gegen Teams aus der gleichen Runde mitgenommen.

Der erste Saisonteil in der Gruppe 1, der am 19. Februar endet, verspricht allein durch die vielen Derbys Brisanz und Spannung. Topfavorit auf den Staffelsieg sind die HSG Lumdatal und mit einigen Abstrichen die junge Truppe des TV Hüttenberg II. Für dieses Duo gilt wie für alle anderen Teams: Nach der enorm langen Pause wollen sie vor möglichst vielen Zuschauern erst einmal gut aus den Startlöchern kommen.

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