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Verbandsspitze zu Besuch beim TSV Lang-Göns

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Von: red Redaktion

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(pm). Zum zweiten HFV-Vereinsdialog besuchten Jörg Wolf (stellvertretender Verbandsfußballwart), Geschäftsführer Benjamin Koch und Vereinsservice-Assistent Mario Bröder kürzlich den TSV Lang-Göns. Vorstandsmitglied Steffen Heußner berichtete von den Entwicklungen während der Pandemie sowie den Überlegungen zur zukünftigen Ausrichtung des Vereins.

Ein zentrales Thema war der Jugendspielbetrieb. An verschiedenen Stellen wurde deutlich, dass Regelungen (z. B. Einsatz in unteren Mannschaften, Ausbildungsentschädigungen etc.) in unterschiedlichen Kontexten sinnvoll und problematisch zugleich sein können. Geschäftsführer Benjamin Koch bekräftigte: »Es ist schwierig, jeden einzelnen Sachverhalt mit einer Regelung in der Jugendordnung zu klären, denn letztlich führt die Lösung an der einen Stelle zu einer Problematik in einem anderen Sachverhalt.« Der TSV Lang-Göns wünscht sich beispielsweise eine Neuregelung für den Einsatz in unteren Mannschaften in Spielklassen ohne Aufstiegsrecht.

Weiter wurde auch ein Blick auf das DFBnet geworfen. Steffen Heußner lobte die stetige Weiterentwicklung, wenngleich er kritisch über den DFBnet-Ausfall zum Jahreswechsel sprach. »Hier wünsche ich mir eine Verbesserung der Kommunikation und Klarheit hinsichtlich des regulatorischen Umgangs in solchen Phasen, gerade wenn es unmittelbar um Wechselperioden geht«, so Heußner.

TSV-Vorstandsmitglied Matthias Janke freute sich über das Interesse des HFV an seinem Verein: »Ich finde es prima, wenn sich die Verbandsspitze Zeit für einen Besuch bei einzelnen Verein nimmt. Wir hatten die Möglichkeit, unsere Anliegen unmittelbar zu adressieren.«

Gießens Kreisfußballwart Henry Mohr war ebenso zufrieden. »Die Zusammenarbeit mit dem TSV ist von großem Vertrauen geprägt. Das Miteinander mit den Verantwortlichen des Vereins funktioniert immer hervorragend. Der Vereinsdialog bietet uns die Möglichkeit, Themen zu diskutieren, die im alltäglichen Geschäft liegen bleiben.« Der Vereinsdialog ist Bestandteil des Masterplans 2024. Ziel der Zukunftsstrategie Amateurfußball ist es, das flächendeckende Netz von gemeinnützigen Vereinen zu erhalten.

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