Überraschungen und Kartensammler

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(hna/sno). Die Fußball-Regionalliga Südwest ist in der Winterpause - am 9. Januar geht es weiter. 15 Spieltage konnte die Ligaleitung im Corona-Jahr durchdrücken, ganze 27 warten damit noch, sollte die Saison komplett zu Ende gespielt werden können. Wir blicken vor dem Jahreswechsel auf Zahlen der bisherigen Saison in der Regionalliga Südwest.

5 Elfmeter durfte der Ulmer Johannes Reichert in 13 Spielen schießen - und alle fünf verwandelte er für den einstigen Bundesligisten.

8 Gelbe Karten handelte sich Muhamet Arifi in zwölf Einsätzen ein. Der Stadtallendorfer führt diese Wertung an. Sowohl einmal Gelb-Rot als auch einmal Rot kassierte mit dem Stürmer des KSV Hessen Kassel, Jon Mogge, nur ein Akteur.

2 mal kassierte der FC Gießen in der bisherigen Saison noch in der ersten Hälfte einen Platzverweis. Gegen Homburg musste Jure Colak nach 38 Minuten mit Gelb-Rot runter, in Bahlingen war es nach 18 Minuten Sascha Heil, der nach einer Gelb-Roten Karte frühzeitig duschen konnte.

13 erzielte Treffer sind Minusrekord, was die Torgefährlichkeit angeht: Neben dem FC Gießen hat auch der FK Pirmasens so selten jubeln können.

9 Tore fielen gleich in zwei Spielen. Der KSV Hessen Kassel verlor am zwölften Spieltag mit 4:5 beim Bahlinger SC, und die Reserve des VfB Stuttgart setzte sich zuletzt in einer einseitigen Partie mit 8:1 gegen Schott Mainz durch.

38 Tore wiederum erzielte der derzeitige Spitzenreiter SC Freiburg II. Die Bundesliga-Reserve stellt mit Marvin Pieringer (12 Treffer) auch den derzeit besten Torschützen der Südwest-Staffel. Bester Gießener Torschütze ist Tim Korzuschek mit derzeit drei Treffern.

2mittelhessische Teams würden nach aktuellem Stand in die Hessenliga absteigen: Der FC Gießen und Eintracht Stadtallendorf. Knapp vor dem Gang in die Hessenliga bewahrt hätte sich Bayern Alzenau als Tabellen-16. Eine bislang souveräne Runde spielt der KSV Hessen Kassel, die Offenbacher Kickers und der TSV Steinbach Haiger mischen ebenso vorne mit wie Überraschungsteam FSV Frankfurt.

18 Zähler sammelte der FSV Frankfurt in sieben Heimspielen und führt die Heimtabelle damit an. Schwächstes Heimteam ist der FC Gießen, der allerdings im Gegensatz zu den meisten anderen Vereinen auch erst fünf Partien im Waldstadion austrug. Astoria Walldorf kommt schon auf zehn Heimspiele.

2 Vereine lediglich haben in der bisherigen Spielzeit addiert über 5000 Zuschauer empfangen können. Der KSV Hessen Kassel hatte gar 8229 Besucher im Auestadion. Die Offenbacher Kickers konnten in ihren bisherigen acht Heimpartien zusammengerechnet 5050 Zuschauer empfangen.

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