Yumito Nishiura und sein Turnteam Linden sind am Samstag beim ersten Wettkampf der Saison in Grünstadt gefordert. ARCHIVFOTO: RAS
+
Yumito Nishiura und sein Turnteam Linden sind am Samstag beim ersten Wettkampf der Saison in Grünstadt gefordert. ARCHIVFOTO: RAS

Turnteam Linden startet in die Saison

  • vonred Redaktion
    schließen

(red/gäd). Das Turnteam Linden startet an diesem Samstag in die neue, modifzierte Saison der 2. Kunstturn-Bundesliga Nord. Zum Auftakt trifft man auswärts ab 16 Uhr auf die Mannschaft von der TSG Grünstadt (Rheinland-Pfalz).

Die 2. Bundesliga Nord wurde coronabedingt in zwei Gruppen (A und B) aufgeteilt, sodass das Turnteam Linden lediglich einen Heim- und zwei Auswärtswettkämpfe bestreiten wird - zwei Teams aus den zwei zweiten Ligen (Nord/Süd) können in die Bundesliga aufsteigen, Absteiger wird es keine geben. Die heimischen Turner aus Linden starten in der Gruppe B.

Am 24. Oktober geht es dann zur KTV Fulda. Der einzige Heimwettkampf für das turnerische Flaggschiff des TV Großen-Linden steigt am 14. November gegen die TG Saar II - allerdings ohne Zuschauer, da die Hygienevorschriften für einen Betrieb mit Fans für den Verein nicht umsetzbar sind.

Zum Auftakt in Grünstadt wird das Turnteam Linden von Personalproblemen geplagt: Sebastian Quensell, Ha van Duc und Lennart Glaser fallen verletzt aus, Florian Arendt ist verhindert. Kleine Fragezeichen stehen noch hinter Adham Al Sqour und Tom Bobzien, die aus dem Ausland anreisen und den entsprechenden Corona-Bestimmungen unterliegen, wie der 2. Vorsitzender Tom Pfeiffer erklärt. Zum Turnteam gehören darüber hinaus Yumito Nishiura, Tim Pfeiffer, Maximilian Kessler, Nico Horvath, Moritz Weber, Joshua Jack Williams Meehan und Marc Lemperle. Zudem soll der Schwede David Rumbutis in das Team integriert werden. Gleiches gilt für Nachwuchsturner Frederik Hotte. "Das ist ganz klar ein Ziel dieser verkürzten Saison: Wir wollen weiterhin unsere Talente fördern und an das Team heranführen. Dass nun jemand wie Frederik Hotte dazukommt, ist auch für uns als Verein super", sagt Pfeiffer. Ansonsten versuche man, das Beste aus der derzeitigen Situation zu machen und das Teamgefüge weiter zu stärken.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare