NSC tritt auf der Stelle

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Ersatzgeschwächt unterlagen die Tischtennisspieler der NSC Watzenborn-Steinberg bei der TG Langenselbold, die dadurch auf den zweiten Tabellenplatz vorrückte. Doch die Pohlheimer lieferten dem Favoriten beim Hessenliga-4:9 einen harten Kampf.

Ersatzgeschwächt unterlagen die Tischtennisspieler der NSC Watzenborn-Steinberg bei der TG Langenselbold, die dadurch auf den zweiten Tabellenplatz vorrückte. Doch die Pohlheimer lieferten dem Favoriten beim Hessenliga-4:9 einen harten Kampf.

TG Langenselbold – NSC Watzenborn-Steinberg 9:5: "Wir sind mit zweifachem Ersatz angetreten, dafür lief es dann doch recht gut", trauerte NSC-Kapitän Stefan Harnisch den verpassten Chancen in den Doppelpartien nach. "Wir haben zwei Doppel im fünften Satz verloren. Ein 3:0 war möglich, dann wäre noch etwas drin gewesen." So blieb es nach den Doppeln bei einem Zähler, den Jan Hartmann/Tim Neuhof geholt hatten. Stefan Harnisch/Thomas Domicke hatten eine 2:0-Satzführung hingelegt, Fabian Moritz/Jakob Armbrüster sich nach einem 0:2 herangekämpft, doch beide Partien wurden im Entscheidungssatz verloren.

Nach Harnischs 0:3 sorgte Moritz für die zweite Saisonniederlage von Langenselbolds Nummer zwei, Hartmann konterte mit seinem 3:1 die Dreisatzniederlage von Armbrüster und nach Domickes 0:3 überraschte Neuhof mit seinem Fünfsatzerfolg, obwohl er eine 2:0-Satzführung noch aus der Hand gegeben hatte. So ging es mit einem 4:5 aus Sicht der Gäste in den zweiten Einzeldurchgang, in dem dann die Langenselbolder ihre Stärken auf den vorderen Positionen ausspielten und sich durch die Niederlagen von Moritz (1:3 nach einem hochklassigen Spitzeneinzel), Harnisch (0:3) und Hartmann nach vier hart umkämpften Sätzen vorentscheidend absetzten. Armbrüsters 3:2 nach 0:2-Satzrückstand sorgte noch einmal für einen Aufschub, doch nach Neuhofs 0:3 war die Niederlage perfekt.

"Langenselbold hat eines der stärksten ersten Paarkreuze der Liga, da muss man dann hinten punkten, doch das war mit unserer Aufstellung nicht drin", räumte Harnisch ein. "Nächste Woche sind wir beim Doppelspieltag komplett und wollen gegen die beiden Schlusslichter punkten."

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