Auf der Anlage des TV Watzenborn-Steinberg bringen die heimischen Tennisspieler den Wintercup zu Ende. FOTO: PM
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Auf der Anlage des TV Watzenborn-Steinberg bringen die heimischen Tennisspieler den Wintercup zu Ende. FOTO: PM

Törner-Truppe vorne

  • vonred Redaktion
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(bf). Der Wintercup 2019/20 der heimischen Tennisspieler konnte coronabedingt erst vor einigen Tagen beendet werden. Der TV Watzenborn-Steinberg I um Mannschaftsführer Herbert Törner holte sich den Sieg. Zu der Mannschaft gehörten außerdem Gerd Schmidt, Erwin Lewitzki, Peter Cossmann, Richard Kania, Christian Friedrich und Alexander Burgmaier.

Der Wintercup konnte aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie nicht wie gewohnt im Alternate Sportpark zu Ende gespielt werden. Allerdings hätte sich am Tabellenstand nach dem letzten Spiel im März in Linden nicht mehr allzu viel ändern können. Watzenborn führte damals mit sieben Punkten Vorsprung das Feld in Gruppe A an. Den zweiten Platz nahm zu diesem Zeitpunkt die Mannschaft um Jens-Uwe Senger von TC Ulmtal ein. Dritter war die Mannschaft um Rolf Lang von WZ Wetzlar I vor dem TC Grünberg II mit Martin Schmier und dem TC Schotten.

In den Endrundenspielen der B-Gruppe platzierten sich die WZ Wetzlar II vor dem TV Watzenborn II, dem TC Grünberg I und dem TV Biebertal.

Neun Herrenteams hatten sich im Winterhalbjahr um den vom Alternate Sportpark gestifteten Wanderpokal beworben. In einer Vorrunde (jeder gegen jeden) und der Endrunde in zwei Gruppen waren die Platzierungen ausgespielt worden.

Die nicht gespielten Matches konnten im Sommer nicht nachgeholt werden, aber für eine Abschluss-Runde sollte es doch noch reichen. Ende September trafen sich Vertreter der Mannschaften zum Doppelturnier. Anschließend fand die Siegerehrung im Vereinsheim des TV Watzenborn statt. So nahm Herbert Törner den Siegerpokal doch noch in Empfang.

Als erfolgreichster Einzelakteur konnte in der Wertung "Top-Spieler" - wie in den letzten beiden Jahren - Erwin Lewitzki vom TV Watzenborn I ausgezeichnet werden. Sein Mannschaftskollege Törner verteidigte den zweiten Platz vor Ferdinand Schild (Wetzlar II). Insgesamt nahmen 80 Herren an den Turnieren teil.

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