Teil eins der Doppelveranstaltung

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Vier Spiele stehen in diesem Jahr noch für die Handballerinnen der HSG Kleenheim-Langgöns (13:3 Punkte) in der 3. Liga Ost der Frauen auf dem Programm. Am neunten Spieltag erwartet der Tabellenzweite (13:3) bereits am Sonntag um 15 Uhr in Oberkleen den Vierten SC Markranstädt (12:4). Tabellenführer HC Leipzig (18:0) muss am Samstag um 16 Uhr beim Fünften Aufsteiger 1.FSV Mainz 05 II (11:5) antreten. Der Zweite SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim (12:4) erwartet die auf Rang sieben zurückgefallene TS Herzogenaurach (8:8).

Vier Spiele stehen in diesem Jahr noch für die Handballerinnen der HSG Kleenheim-Langgöns (13:3 Punkte) in der 3. Liga Ost der Frauen auf dem Programm. Am neunten Spieltag erwartet der Tabellenzweite (13:3) bereits am Sonntag um 15 Uhr in Oberkleen den Vierten SC Markranstädt (12:4). Tabellenführer HC Leipzig (18:0) muss am Samstag um 16 Uhr beim Fünften Aufsteiger 1.FSV Mainz 05 II (11:5) antreten. Der Zweite SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim (12:4) erwartet die auf Rang sieben zurückgefallene TS Herzogenaurach (8:8).

HSG Kleenheim-Langgöns – SC Markranstädt (Sonntag, 15 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen): Teil eins der Kleenheimer Doppelveranstaltung (die Männer-Oberligamannschaft erwartet um 17.30 Uhr die SG RW Babenhausen) ist die Partie in der 3.Liga Ost der Frauen. "Wir haben mit Markranstädt und in Leipzig nun zwei ganz schwere Spiele vor uns, wobei nun erst der Fokus auf Markranstädt liegt", sagt Manuel Silvestri, Trainer der HSG Kleenheim-Langgöns, im Vorfeld. "Wir werden alles tun, um zu gewinnen, aber das wird schwer genug", erklärt Silvestri, der die Stärken beim Gegner in der Ausgeglichenheit sieht. "Markranstädt hat keine herausragende Spielerin, sondern alle sind sehr gute Akteurinnen", warnt der Kleenheimer Trainer. Seine Mannschaft muss sich überdies "auf eine harte Abwehr einstellen".

Chancen besser nutzen

"Wir müssen da anfangen, wo wir gegen Herzogenaurach aufgehört haben, und müssen eine gute Chancenverwertung haben. Wenn wir allerdings wie zu Hause gegen Bretzenheim spielen, wird es sehr schwer", beurteilt der Kleenheimer Trainer die Ausgangslage: "Wir haben in Herzogenaurach nach der Heimniederlage gegen Bretzenheim einen Schritt weiter nach vorne gemacht."

Markranstädt hat nur gegen Spitzenreiter Leipzig (15:19) verloren und weitere Punktverluste beim jeweiligen 24:24 in Birkenau und bei der TSG Eddersheim hinnehmen müssen. Beim jüngsten 31:29-Heimsieg über den 1. FSV Mainz 05 II trafen Julia Pöschel (6) und Jenice Funke (5) am besten. Bei den Kleenheimerinnen waren Emely Nau und Lisa Kiethe unter der Woche angeschlagen und Carolina Fischer hat noch mit den Nachwehen ihres Bänderrisses zu kämpfen. Silvestri hofft aber, das alle drei Spielerinnen am Sonntag im Kader sind und ihren Teil zu einem weiteren Heimerfolg beitragen.

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