Beim Rollen an den Vorstart. Angefangen von den Jüngsten bis hin zu den erwachsenen Aktiven freut man sich beim MSC Beuern über die Aufnahme des Trainingsbetriebes am Stirnbergring. FOTO: RAS
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Beim Rollen an den Vorstart. Angefangen von den Jüngsten bis hin zu den erwachsenen Aktiven freut man sich beim MSC Beuern über die Aufnahme des Trainingsbetriebes am Stirnbergring. FOTO: RAS

50 Stunden Vorbereitung

  • vonRainer Schmidt
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(ras). "Auch wenn es unter erschwerten Bedingungen ist, sind wir froh, wieder fahren zu dürfen", freut sich Gernot Nasswetter, der Vorsitzende des MSC Beuern über die wiedereröffnete Strecke am Stirnberg.

Aber vor dem Start von Fahrern des Vereins mit gültiger Berechtigung auf dem Trainingsbereich des Stirnbergrings ist erst einmal im Einfahrtsbereich die Kontrolle und Eintragung in eine Liste sämtlicher ankommender Personen notwendig. Während bei den Erwachsenen lediglich eine Begleitperson zugelassen ist, sind bei Kindern und jugendlichen Fahrern beide Elternteile erlaubt.

Das Abstellen der Fahrzeuge erfolgt dann in sauber abgegrenzten Bereichen mit fünf Meter Abstand zum Nebenmann. So sind pro Trainingstag bis zu 30 Fahrer zugelassen, von denen die Hälfte gleichzeitig auf die Strecke darf. Nach Ende des Trainingsbetriebes ist das Gelände zügig zu verlassen.

Über 50 Stunden zusätzlicher Aufwand seitens des Vorstandes wurde geleistet, um in der Pandemie-Phase das Moto-Cross-Training wieder absolvieren zu können. Als besonders bemerkenswert empfindet Nasswetter das Verhalten der Gemeinde Buseck, die dem Konzept schnell ihre Genehmigung erteilte.

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