Basketball

Sparkurs

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(dpa). Mit einem "radikalen Sparkurs" versucht der Bundesligist medi Bayreuth, den Basketball-Standort in Oberfranken zu sichern. Um die von der Corona-Pandemie ausgelöste wirtschaftliche Krise "überwinden zu können, wurden nun alle Mitarbeiter, inklusive aller verbliebenen Spieler, in Kurzarbeit geschickt", wie der Verein am Wochenende mitteilte.

Die Maßnahme sei "unumgänglich, um die Zukunft des Clubs zu sichern", wie Geschäftsführer Björn Albrecht sagte. Der Spielbetrieb war am vergangenen Mittwoch von der Basketball-Bundesliga (BBL) nochmals bis zum 30. April ausgesetzt worden. In einer Notbesetzung arbeitet der Tabellenzwölfte aktuell im Homeoffice weiter.

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