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Der Blick von oben: Rund 170 Gäste verfolgen das außergewöhnliche Programm des RSV Lahn-Dill beim Neujahrsempfang im Wetzlarer Forum. (Foto: gae)

Seherin sieht beim RSV-Neujahrsempfang Sensationelles

(gae) Der RSV Lahn-Dill blieb seiner Linie treu – und präsentierte beim traditionellen Neujahrsempfang wieder etwas Außergewöhnliches. Die Seherin Lilo von Kiesenwetter blickte im Wetzlarer Forum in die Zukunft des Rollstuhlbasketball-Bundesligisten.

Der RSV Lahn-Dill geht in eine erfolgreiche Zukunft, gewinnt das Spitzenspiel am 13. Februar gegen Thüringen – aber erst nach einem Remis nach regulärer Spielzeit und dann anschließend in der Verlängerung –, ein neuer Spieler ist im Anflug, und Coach Nicolai Zeltinger bleibt dem Klub treu, obwohl er eine Menge anderer Angebote vorliegen hat. All das sah die in Deutschland bekannte Seherin Lilo von Kiesenwetter beim Neujahrsempfang des Rollstuhlbasketball-Bundesligisten RSV Lahn-Dill am Mittwochabend im Wetzlarer Forum mit Blick auf die Zukunft des besonderen Klubs.

Die charismatische Rheinländerin, die auf Ibiza lebt, begeisterte mit ihrem Auftritt die rund 170 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien. Fünf von ihnen, die gelost wurden, kamen später in den persönlichen Genuss einer exklusiven Sitzung der 60-Jährigen.

Zudem gab Center-Manager Sven Martens als Gastgeber einen Einblick in das Unternehmen ECE, das das 110 Geschäfte umfassende Forum Wetzlar seit nunmehr elf Jahren betreibt. Wie immer führte RSV-Manager Sebastian Mende mit viel Charme durch den kurzweiligen Abend. Zuvor hatten Jörg Fink und Sven Köppe aus der Managercrew die Gäste in Empfang genommen. An Mendes Seite begrüßten RSV-Geschäftsführer Andreas Joneck und Headcoach Zeltinger die Anwesenden. Letztgenannter servierte taktische Kost im Hinblick auf das Knallerspiel am 13. Februar gegen den Meisterschaftskonkurrenten aus Thüringen. Innerhalb der vorgegebenen Zeit von zehn Minuten schaffte er es nicht ganz, den Zuhörern zu erklären, mit welchen taktischen Maßnahmen die für den RSV eminent wichtige Begegnung mit mehr als acht Punkten gewonnen werden muss. Er schloss seinen unterhaltsamen Vortrag mit: "Wir wollen das Heimspiel gegen Thüringen unbedingt gewinnen!"

Dem schlossen sich nicht nur die Spieler um Jan Haller, Thomas Böhme, Annabel Breuer, und Co. gerne an. "Wir haben keinen Bammel vor den Thüringern. Wir freuen uns auf das Spiel – und werden auch erfolgreich sein", sagten Böhme und Haller unisono. Nach dem abwechslungsreichen Programm in einer außergewöhnlichen Location ergaben sich bei leckerem Catering und Getränken viele interessante Gespräche.

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