Ehre, wem Ehre gebührt: Der wiedergewählte HBV-Präsident Michael Rüspeler (links) überreicht Kay Blümel für seinen "herausragenden und langjährigen Einsatz im Jugend- und Nachwuchsbereich sowohl auf Vereins-, Landes- und Bundesebene" den "Friedrich-Prinz-Preis 2020". FOTO: EBI
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Ehre, wem Ehre gebührt: Der wiedergewählte HBV-Präsident Michael Rüspeler (links) überreicht Kay Blümel für seinen "herausragenden und langjährigen Einsatz im Jugend- und Nachwuchsbereich sowohl auf Vereins-, Landes- und Bundesebene" den "Friedrich-Prinz-Preis 2020". FOTO: EBI

Rüspeler wiedergewählt

  • vonEberhard Spissinger
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(ebi). Nach knapp zwei Stunden ging der ordentliche Verbandstag des Hessischen Basketball Verbandes (HBV) in Frankfurt zu Ende. Die großzügigen Räumlichkeiten der "Raumfabrik Frankfurt" und eine von der HBV-Geschäftsstelle akribische Vorbereitung, garantierten eine "coronagerechte" Durchführung der Veranstaltung.

Vor der fälligen Neuwahl nutzte HBV-Präsident Michael Rüspeler (Butzbach) die Gelegenheit zum Einholen eines "Stimmungsbildes" bei den anwesenden Vereinsvertretern in puncto "Durchführung des Spielbetriebes in der Coronazeit". Die Entscheidung des HBV-Präsidiums, den Spielbetrieb aktuell nicht grundsätzlich einzustellen, wurde einstimmig unterstützt und die "flexible Vorgehensweise" begrüßt.

Die vorgelegten Berichte aller Präsidiumsmitglieder blieben ohne Nachfragen und die von den Kassenprüfern vorgeschlagene Entlastung des HBV-Vorstandes erfolgte ebenfalls einstimmig.

So war es keine Überraschung, dass bei den anschließenden Neuwahlen alle HBV-Vorstandsmitglieder ohne Gegenstimme wiedergewählt wurden.

Zu Ehren des am 9. Dezember 2019 verstorbenen langjährigen HBV-Landestrainers Friedrich Prinz wurde in diesem Jahr erstmals "als besondere Würdigung für herausragendes Wirken im Nachwuchsbasketball", so Rüspeler, der "Friedrich-Prinz-Preis" verliehen.

Die hohe Auszeichnung ging an den ehemaligen HBV-Landestrainer und späteren Jugend-Bundestrainer Kay Blümel, der den Preis persönlich aus den Händen von HBV-Präsident Michael Rüspeler entgegennahm.

"Ich fühle mich sehr geehrt und gewürdigt, gerade weil dieser Preis namentlich mit meinem basketballerischen Ziehvater Friedrich Prinz verbunden ist, dem ich und der hessische Basketball viel zu verdanken haben. Ich danke dem HBV für diese besondere Würdigung meiner Arbeit in 35 Jahren als Trainer", so der Preisträger.

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