Jannis Röhmig muss mit seiner FSG Lumda/Geilshausen in Leihgestern antreten. VOGLER
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Jannis Röhmig muss mit seiner FSG Lumda/Geilshausen in Leihgestern antreten. VOGLER

Röhmig und Co. auswärts

  • Oliver Vogler
    vonOliver Vogler
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(maz). Vor dem neunten Spieltag der Fußball-Kreisoberliga Süd ist ein Trend erkennbar. Von Platz drei beginnend, den die TSG Leihgestern innehat, bis in die Abstiegszone, trennen die Mannschaften gerade mal drei Punkte. Nur Tabellenführer SG Obbornhofen/Bellersheim ist bislang ohne Niederlage, muss aber am Wochenende bei der FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod auf dem schwer zu bespielenden Platz in Stangenrod antreten.

Auch wenn Aufsteiger SG Birklar mit dem zweiten Rang zufrieden sein kann, wartet im Heimspiel mit der SG Altenburg/Eudorf/Schwabenrod ein dicker Brocken. Nach einer Schwächeperiode kam der Alsfelder Kreisvertreter zuletzt mit zwei 5:1-Siegen in Folge in die Spur zurück. Nach dem 1:1 im Lindener Derby will Leihgestern gegen Aufsteiger FSG Lumda/Geilshausen nachlegen. Doch auch die Röhmig-Elf braucht nach der Niederlage in Wieseck die Punkte.

Die haben auch die Sportfreunde Burkardsfelden - nach fünf Niederlagen in Folge - nicht zu verschenken. Ob jedoch die Elf von SF-Trainer Marcel Seipp die torgefährlichen TSG-Angreifer Jean- Claude Günter und Yannic Koch im Spiel gegen Wieseck in den Griff bekommen, bleibt abzuwarten.

Im Tabellenkeller kämpfen der Kurdische FC Gießen und der TSV Großen-Linden um Punkte. Gegen Schlusslicht SG Schwalmtal scheint Gastgeber SG Trohe/Alten-Buseck vor einer einfachen Partie zu stehen. Da hat Gastgeber FSG Bessingen/Ettingshausen/Langsdorf mit dem SV Hattendorf schon ein anderes Kaliber als Gegner.

In jedem Fall ist die Saison bisher ein Glücksfall für die Beobachter, die bei spannenden Spielen im Schnitt mit vier Toren pro Partie belohnt werden. Dafür zeichnen sich besonders die vielen torgefährlichen Stürmer der Kreisoberliga aus

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