Tischtennis

Regeln angepasst

  • vonred Redaktion
    schließen

(pm). Als Reaktion darauf, dass in allen Landesverbänden bis Ende des Jahres vielfach nur ein Bruchteil der Teamwettkämpfe der Vorrunde ausgetragen werden kann und die Situation in der Rückrunde ungewiss ist, hat der Bundestag des Deutschen Tischtennis-Bundes Änderungen an der Wettspielordnung für die laufende Saison beschlossen. Während in einer "normalen" Halbserie jeder Stammspieler bei den Damen und Herren mindestens drei Punktspiele im Einzel bestreiten muss, um auch in der folgenden Halbserie als Stammspieler gemeldet werden zu können, gilt wegen Corona für Vor- und Rückrunde 20/21 eine Ausnahme: Auch ohne ein Spiel absolviert zu haben, verlieren Akteure ihren Stammspieler-Status nicht. Für Akteure, die als Reservespieler in die Saison gestartet sind und durch die Zahl ihrer Einsätze wieder zu Stammspielern werden möchten, gibt es eine Erleichterung: Statt bislang drei Teilnahmen an Punktspielen reicht es in dieser Saison in der Vorrunde und in der Rückrunde, wenn ein Einzel in einem Punktspiel in der betreffenden Halbserie absolviert worden ist.

Für die Einsatzberechtigung bei Entscheidungsspielen gilt zudem: Es gibt ausnahmsweise keine vorgegebene Zahl von Mindesteinsätzen: Auch Spieler, die in der betreffenden Halbserie keine Punktspiele bestritten haben, dürfen in Entscheidungsspielen spielen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare