imago1002805920h_260521_4c
+
Die Schweizerin Mujinga Kambundji (l.) gewinnt in Weinheim knapp vor Rebekka Haase vom Sprintteam Wetzlar.

Rebekka Haase sorgt für Glanzlicht

  • VonRedaktion
    schließen

(pm). Bei der Kurpfalz-Gala in Weinheim, dem zweiten von vier Rennen der von den Verantwortlichen des Sprintteams Wetzlar initiierten Racing League, hat Rebekka Haase für ein Glanzlicht gesorgt.

In 11,11 Sekunden (+2,3 m/s) rannte die 28-Jährige zum Vorlaufsieg, 11,13 Sekunden bedeuteten für die schnelle Frau des Sprintteams Wetzlar schließlich Platz zwei im Finale: »Stabil, gesund, schmerzfrei - das habe ich im letzten Jahr gelernt, dass das viel mehr wert ist, als einmal eine gute Zeit auf die Bahn zu knallen und danach drei Wochen nicht mehr laufen zu können. Von daher bin ich einfach dankbar. Die Form passt«, bilanzierte die junge Frau aus dem Erzgebirge, die sich lediglich der WM-Dritten über 200 Meter, Mujinga Kambundji, beugen musste. Ihren Saisoneinstieg beendete die Schweizerin in 11,03 Sekunden (+2,1 m/s) mit dem Finalsieg. Zumindest die Vorlaufzeit von 11,18 Sekunden konnte schließlich in die Bestenliste eingehen. Über 200 Meter lieferten sich dieselben Athletinnen wie über die kürzere Sprintdistanz ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Haase musste auf der Zielgeraden etwas abreißen lassen und wurde in 23,13 Zweite hinter Mujinga Kambundji (22,94).

Außer Haase waren für das Sprintteam Wetzlar in Weinheim auch noch Daniel Regenfuß und Lara Tornow am Start. Daniel Regenfuß legte in 10,75 über 100 Meter eine Saisonbestleistung auf die Bahn, Lara Tornow wurde in ihrem Vorlauf in 11,82 Vierte hinter Lisa Marie Kwayie (Neuköllner SF, 11,41), Anna-Lena Freese (VfB Stuttgart, 11,58) und Yasmin Kwadwo (LC Paderborn, 11,66).

Die letzten beiden Rennen der Racing League steigen am 20. Juni in Regensburg und am 10. Juli in Wetzlar.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare