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Pregartner mit Rekord zum Sieg

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Von: Redaktion

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Das Wetter ist bei Open-Air-Veranstaltungen immer ein zentrales Thema, auch beim alljährlichen ADAC-Bergpreis-Schottenring. Beim der 15. Auflage zum DMSB- Berg-Cup, dem KW-Bergcup und dem NSU- Bergpokal vor rund 2500 Zuschauern stimmte alles. Der veranstaltende MSC Rund um Schotten konnte sich bei besten Wetterbedingungen sowohl über ein qualitativ hochwertiges als auch volles Starterfeld und gute Stimmung freuen. Eine optimale Bühne also für die Favoriten auf den Sieg der Rennwertung, die beiden Österreicher Herbert Pregartner (Sieger 2016) Herbert Stolz (Sieger 2013 und 2017) jeweils im Porsche, dem Odenwälder Holger Hovemann im Opel Kadett und dem nach seinem Debüt letztes Jahr Vorjahreszweiten und noch sieglosen Norbert Handa aus der Nähe von Würzburg im Lancia Delta Integrale.

Das Wetter ist bei Open-Air-Veranstaltungen immer ein zentrales Thema, auch beim alljährlichen ADAC-Bergpreis-Schottenring. Beim der 15. Auflage zum DMSB- Berg-Cup, dem KW-Bergcup und dem NSU- Bergpokal vor rund 2500 Zuschauern stimmte alles. Der veranstaltende MSC Rund um Schotten konnte sich bei besten Wetterbedingungen sowohl über ein qualitativ hochwertiges als auch volles Starterfeld und gute Stimmung freuen. Eine optimale Bühne also für die Favoriten auf den Sieg der Rennwertung, die beiden Österreicher Herbert Pregartner (Sieger 2016) Herbert Stolz (Sieger 2013 und 2017) jeweils im Porsche, dem Odenwälder Holger Hovemann im Opel Kadett und dem nach seinem Debüt letztes Jahr Vorjahreszweiten und noch sieglosen Norbert Handa aus der Nähe von Würzburg im Lancia Delta Integrale.

Nachdem Hovemann seinen rund 700 PS starken Hecktriebler am Samstagabend nach den Trainingsläufen wegen Motorschadens abstellen musste, wurde in den vier Wertungsläufen am Sonntag aus dem Vierkampf ein Dreikampf um die Krone. Pregartner legte im 911 GT2 R beim Auftakt mit 1:16,691 Minuten auf der 3033 Meter langen Strecke von Rudingshain über die Serpentinen Richtung Götzen deutlich vor und distanzierte sowohl Handa als auch Stolz im Allrad-935 DP 2 um fast vier Sekunden. Im zweiten Lauf konterte Handa minimal, konnte Pregartner letztlich aber nicht wirklich Paroli bieten. Der Österreicher legte mit seinem rund 900-PS-Boliden in den letzten beiden Durchgängen nach, stellte beim Finale mit 1:16,113 einen Streckenrekord auf und holte sich mit 5:07 Minuten Fahrzeit seinen zweiten Sieg nach 2016. Handa wurde in 5:13 erneut Zweiter. In 5:22 komplettierte Stolz mit Rang drei unter 77 Fahrern, 69 in Wertung, das Siegerpodest.

Darauf hatten heimische Fahrer keine Chance. Die besten Aussichten auf vordere Plätze hatte der Ober-Mörlener Stefan Bodin, der einen Porsche 944 GTR steuerte. Doch seine Fahrt endete im Training am Samstagnachmittag in der sogenannten Bachkurve, der ersten Serpentine oberhalb von Rudingshain, in der Leitplanke. Deutlich mehr Glück hatte der Schottener Maurice Moufang, der mit seinem BMW M3 als bester heimischer Fahrer 17. im Gesamtklassement (+55,836 Sekunden) und Zweiter in seiner Klasse wurde. Platz 47 (+1:28 Minuten) belegte Friedhelm Gürtzgen aus Ehringshausen im BMW Compact 318i.

In der GLP (Gleichmäßigkeitsprüfung)- Wertung waren auf identischer Strecke 40 Fahrer am Start, 37 davon in Wertung. Nach der individuell gesetzten Sollzeit im letzten Trainingslauf am Samstag führte jede Abweichung in den vier Wertungsläufen am Sonntag zu einer Strafzeit. Das beste Händchen hatte Michael Schmidt aus Detmold im BMW 318i, der sich nach seiner Referenzzeit von 2:00,141 Minuten mit 0,763 Sekunden Abweichung den Sieg holte. Mit 0,864 Abweichung wurde Christian Ratei aus Schlitz im VW Golf bester mittelhessischer Fahrer auf Gesamtrang drei. Unter die Top Ten schaffte es Hans-Jürgen Schnabel aus Ulrichstein im Opel Irmscher Manta A (+2,313) mit Platz acht.

Bis zum dritten August-Wochenende ruhen in Schotten nun die Sportmotoren. Dann heißt es Start frei zum 30. ADAC-Schottenring-Grand-Prix. Weitere Ergebnisse: 15. Adrian Mirthes (Grünberg) Opel Ascona B, +3,182 Sekunden, 28. Michele Carotenuto, Buseck, Opel Kadett C Coupé, +5,761, 26. Cornelius Winter, Herbstein, VW Golf 2, +6,955.

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