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Platz drei belegt die ID-Mannschaft des TSV Klein-Linden in Wetzlar.

Platz drei für TSV Klein-Linden

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(gkz). Eine Woche nach dem Gewinn der Fußball-ID-Hessenmeisterschaft und dem 11er-Hessencup stand für den TSV Klein-Linden mit dem Hessenpokal im Wetzlarer Stadion das dritte Highlight der verkürzten HBRS-Saison für Fußballer mit geistigen Beeinträchtigungen an.

Im ersten Spiel gegen den Gastgeber RSV Büblingshausen ging der TSV Klein-Linden durch Alexandro Herteux schnell mit 1:0 in Führung. Nachdem Kevin Hornung das 2:0 verpasste, wurde der RSV immer stärker und glich verdient aus. Am Ende konnte sich die Mannschaft vom TSV bei Torhüter Modibo Coulibaly bedanken, der das Unentschieden festhielt.

Im Gruppenspiel gegen den VfB 1900 Offenbach gab der TSV Klein-Linden während der gesamten Spielzeit den Ton an, verpasste aber beste Chancen, sodass das Spiel 0:0 endete. In der »Linneser« Gruppe waren nun alles Teams punkt- und torgleich. Für die Qualifikation für das Halbfinale musste daher ein Neunmeterschießen entscheiden. Hier bewies der TSV Klein-Linden seine Stärke vom Punkt und wurde Gruppenerster. Zweiter wurde der VfB 1900 Offenbach

Im Halbfinale gegen SV Darmstadt 98 waren Torchancen auf beiden Seiten Mangelware. Durch ein unglückliches Eigentor eines TSV-Akteurs zogen die »Lilien« dank ins Finale ein. Im Spiel um Platz drei gegen Groß-Gerau wollten die Gießener Vorstädter unbedingt das Turnier positiv beenden. Das gelang dann auch mit einem deutlichen 4:1. Die Tore erzielten Alexandro Herteux, Kevin Meier und zweimal Kevin Hornung.

Das Finale entschied der VfB 1900 Offenbach im Neunmeterschießen gegen den SV Darmstadt 98 für sich und holten wie im letzten Jahr den Hessenpokal. Kleinlindens Trainer Ruben Ebenig zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams.

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