Kaspar Krauhausen geht jetzt für die HSG Linden in der Landsliga auf Torejagd. FOTO: RAS
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Kaspar Krauhausen geht jetzt für die HSG Linden in der Landsliga auf Torejagd. FOTO: RAS

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(lum). Die HSG Linden hat Großes vor in der kommenden Spielzeit und möchte nach der guten Saisonvorbereitung endlich wieder Handball spielen. "Wir wollen gerade jetzt ver-suchen, unsere junge Mannschaft weiterzuentwickeln und möglichst in der oberen Tabellenhälfte zu landen", so Trainer Mario Weber. Die Weiterentwicklung der jungen Spieler stehe daher besonders im Vordergrund.

"Wir haben einen Altersschnitt von 22,6 Jahren und müssen an Erfahrung und Cleverness noch zulegen", äußert sich Weber aber vorsichtig. Natürlich wolle man schnellen und attraktiven Handball bieten und als Mannschaft zusammen das bestmögliche Ergebnis rausholen. "Die Saisonvorbereitung lief insgesamt recht ordentlich, wobei einige Spieler mit Verletzungen zu kämpfen hatten, sodass wir nur einige wenige Partien mit allen Spielern absolvieren konnten."

Glücklicherweise sind nun alle Spieler wieder genesen und fit für den Saisonstart. Nichtsdestotrotz überwiegt zurzeit weiter die Corona-Pandemie. "Man muss in der aktuellen Zeit schauen, wo jede einzelne Mannschaft steht und wie die Mannschaften die Corona-Zeit genutzt oder weniger genutzt haben. Deshalb ist es schwierig, sich einzuordnen", so Weber, "ich denke, es wird am Anfang viele Überraschungen geben."

Verstärken konnte sich das Team mit Leon Friedl (TV Hüttenberg II), Kaspar Krauhausen (TSV Langgöns), Lukas Mikusch (HSG Dutenhofen A-Jugend), Moritz Rühl und Leon Rüdesheim (beide HSG Linden II). Mats Laun, Tarek Müller, Kevin Stöhr (alle HSG Linden II), Julian Weber (Karriereende), Lukas Walter (HSG Wettertal) und Finn Weber (HSG Klennheim) haben sich währenddessen verabschiedet.

Auf die Frage, welches Team als Favorit in die Saison starten könnte, war sich Weber nicht so ganz sicher. "Favoriten sind schwierig zu nennen, ich denke Lumdatal und Idstein sollten ganz oben dabei sein, aber dahinter sind sechs bis sieben weitere Mannschaften mit uns, die alle unter die ersten neun kommen können. Das wird eine ganz spannende Saison, da viele Kader ausgeglichen besetzt sind."

Die HSG Linden muss am Samstag nach Heuchelheim. Anpfiff ist 19.30 Uhr.

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