Noch sechs Teams sind in Gefahr

  • vonJan Anders
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(jwa). Die 2. Bundesliga Süd geht mit dem 16. Spieltag auf die Zielgerade der regulären Serie. Für die Kegler von M85 Mittelhessen ist der letzte Tabellenplatz wohl fix. Mit diesem starten Lehnhausen und Co. dann in die Ende Februar beginnende Abstiegsrunde der letzten Vier, um die beiden direkten Absteiger sowie den Klub für das Relegationsspiel zu ermitteln. Am Samstag (14 Uhr) geht es zum Tabellenführer AN Bosserode. Auf den flach gekehlten Kunststoffbahnen der Osthessen in Raßdorf ist für Gäste traditionell wenig zu holen, insofern muss die Partie als Vorbereitung für die genannte Aufgabe angesehen werden, bei der der Klassenerhalt im Wesentlichen nur mit einer überzeugend guten Leistung auf fremden Bahnen realisiert werden kann.

So spannend wie in diesem Jahr war indes der Abstiegskampf in der Hessenliga selten. Gleich sechs Teams aus dem Mittelfeld sind angesichts des Restprogramms noch in Gefahr und könnten auf die gefährdeten Plätze acht und neun rutschen. Der KSC Heuchelheim ist als Tabellenletzter inzwischen sicherer Absteiger, die anderen Ränge sind erst dann in Gefahr, wenn es hessische Absteiger aus der 2. Liga geben wird, derzeit stehen mit M85 Mittelhessen und der KSG Kassel zwei Hessen-Teams auf Abstiegspositionen.

Keine Sorgen wird sich GH Allendorf/Lda. machen müssen. Zum 16. Spieltag kommt am Samstag (14 Uhr) zwar der Tabellenzweite SKC Waldbrunn-Hadamar ins Allendorfer Bürgerhaus, aber das Team um Sportwart Steffen Heinz ist zuhause derzeit nicht angreifbar und sollte zumindest in der Gesamtholzzahl klare Distanz schaffen können.

Spannend darf es im Wißmarer Bürgerhaus nicht werden, wo der KC Wettenberg den Konkurrenten SKS Fulda empfängt (Sa., 14 Uhr). Ein Punktverlust gegen den Aufsteiger könnte fatale Folgen für die Platzierung haben. In Wettenberg zeigt man sich jedoch zuversichtlich, denn für SKS sind die Wettenberger Holzbahnen Neuland.

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