Nenad-Team chancenlos

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Der TV Petterweil gewann in der Handball-Landesliga Mitte der Männer mit 34:22 (17:13) gegen die HSG Wettenberg II und schaffte damit im dritten Anlauf den ersten Sieg im Jahr 2019. Nach einem Remis und einer Niederlage sorgte der Sieg aufgrund der Niederlage der MSG Linden für die Tabellenführung vor den punktgleichen Teams aus Breckenheim und Linden.

Der TV Petterweil gewann in der Handball-Landesliga Mitte der Männer mit 34:22 (17:13) gegen die HSG Wettenberg II und schaffte damit im dritten Anlauf den ersten Sieg im Jahr 2019. Nach einem Remis und einer Niederlage sorgte der Sieg aufgrund der Niederlage der MSG Linden für die Tabellenführung vor den punktgleichen Teams aus Breckenheim und Linden.

Der Underdog aus Wettenberg konnte in der ersten Halbzeit noch gut mithalten, brach in der zweiten Hälfte jedoch ein. HSG-Coach Dragan Nenad sagte nach dem Spiel: "Mit der ersten Halbzeit bin ich zufrieden. Wir haben insgesamt zu viele Chancen vergeben."

Die ersatzgeschwächten Wettenberger konnten das Spiel in den Anfangsminuten noch ausgeglichen gestalten und glichen nach acht Minuten durch einen Treffer vom Kreis zum 5:5 (Quurck) aus. Im Anschluss bekam die offensiv agierende Gäste-Deckung immer wieder Probleme mit Übergängen, so dass sich die Hausherren nach einem Treffer von Jonas Koffler auf 10:6 absetzten, zur Pause hieß es 17:13.

Die Hausherren kamen stark aus der Kabine und konnten sich binnen weniger Minuten auf 20:13 absetzen. Beim 16:21 durch Felix Kreutz konnte die HSG zwar noch einmal verkürzen, in der Folge schwanden jedoch die Kräfte, so dass die Gastgeber weiter davonzogen, ehe es am Ende 22:34 aus Sicht der HSG Wettenberg hieß.

TV Petterweil: Bouali (1), Ahlborn; Trouvain (5), Pfeiffer (2), Felix Koffler (2), Dänner (4/4), Alt (4), Juli (5/2), Jonas Koffler (3), Neuhalfen (3), Hitzel (2), Wassberg (3).

HSG Wettenberg: Christof, Becker; Reuschling (4/2), Simon Wingefeld (1), Büsse, Michel Wingefeld (3), Sascha Kreutz (1), Quurck (3), Weidner (1), Kleinschmidt (1), Zimbelmann (1), Felix Kreutz (7).

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Hegebart/Schönberger. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 4:6 Minuten. – Siebenmeter: 7/6 – 3/2.

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