Nächster Erfolg

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(red). Am fünften Spieltag der Kegel-Bundesliga der Frauen empfingen die Wieseckerinnen die Mannschaft aus Wuppertal. Diese konnten in den vergangenen beiden Jahren den Zusatzpunkt ins Bergische entführen. Am vergangenen Samstag stand ein Sieg mit über 400 Holz für Wieseck auf der Anzeige. Nur bedingt durch eine schwächere Wie- secker Zahl konnten die Gäste drei Einzelwertungspunkte mitnehmen.

KC 87 Wieseck - KSF 62 Wuppertal 3:0 (5078:4650):Wiesecks Beatriz Sorrentino Di Bernardi und Luisa Stark bekamen es im Startblock mit den besten Gästespielerinnen zu tun. Di Bernardi eröffnete mit 239 Holz, Stark stand ihr mit 225 Holz in nichts nach. Beide hatten ihre Gegnerinnen im Griff und schlossen mit hervorragenden 877/11 (Stark) und 857/10 ab.

Der Mittelblock ließ es zunächst etwas ruhiger angehen. Sabrina Brill blieben auf der ersten Räumgasse die Neuner verwehrt, aber mit einer starken zweiten Halbzeit holte sie mit 843 noch Rang drei in der Einzelwertung. Christina Vogel hatte es da etwas schwerer. Sie machte zwar kaum Fehler; aber die Neuner wollten auch nicht so recht fallen. Sie musste sich schließlich mit 783/4 begnügen. Wuppertal erzielte 787/5 und 742/2.

Julia Weiser und Ramona Wilczek wollten im Schlussblock ihren Kolleginnen in nichts nachstehen. Wilczek traf nur bei den ersten 30 Wurf auf Gegenwehr, dann zog sie davon und schloss mit der Tagesbestleistung von 880 Holz ab. Weiser (838/8) ließ ihrer Gegenspielerin (708/1) keine Chance.

Am kommenden Samstag müssen die Wiesecker Damen dann auswärts ran. Beim Meisterschaftsmitfavoriten in Lünen hängen zwar die Trauben, ob der schwierigen Bahnverhältnisse, hoch, aber man schielt trotz allem auf den Gewinn des Zusatzpunktes. Aufgrund der erhöhten Corona-Fallzahlen sind auch dort keine Zuschauer zugelassen.

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