"Müssen hinten dicht halten"

  • vonSvantje Merker-Gärtner
    schließen

(smg). Bislang sind die Regionalliga-Basketballerinnen der TSG Wieseck noch sieglos. Dreimal traten sie an, dann kam schon die dreiwöchige Wettbewerbspause. Am Samstag geht es für die Mittelhessinnen um 18 Uhr in der heimmischen Sporthalle "Am Ried" weiter. Sie empfangen die zweite Vertretung des ASC Theresianum Mainz.

Die Mainzerinnen haben bereits zwei Saisonerfolge auf ihrem Konto. Dabei scorten sie jeweils hoch, agierten druckvoll und schnell. Da die zweite Bundesliga Süd, in der die erste Mannschaft des ASC antritt, ihren Spielbetrieb noch nicht aufgenommen hatte, konnten die für beide Teams spielberechtigten Akteurinnen problemlos den Regionalliga-Kader verstärken. Ob das am Samstag auch in Wieseck so sein wird, ist fraglich, denn in der Südstaffel der zweiten Liga wird zu diesem Zeitpunkt auch gespielt.

"Wir lassen noch zu viele Punkte zu. Hinten müssen wir dicht halten, sonst wird das nichts", spielt TSG-Trainer Florian Quapil auf die im Durchschnitt kassierten 73 Zähler an. Wegen einiger Urlauberinnen war in den zurückliegenden spielfreien Wochen für ihn mit seiner Mannschaft kein kontinuierliches Training möglich. Trotzdem wurde versucht, ein paar Sachen umzustellen. Vor allem an der Offensive wurde gearbeitet. Mehr Chancen sollen sich dadurch ergeben und das eigene Scoring nach oben bringen. Die Wiesecker Aufstellung gegen die Gäste ist noch ungewiss. Wahrscheinlich wird Merle Bitter fehlen. Dafür wird die zuletzt ausgefallene Sandrine Gries wieder auf dem Feld erwartet. Paula Schäfer ist verletzt und fällt noch aus. So ist wahrscheinlich, dass sich Quapil für Samstag eine Spielerin aus der Oberligamannschaft ausleiht.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare