Modus angepasst

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(red). Aufgrund der Pandemie-Situation während der vergangenen Saison und der anhaltend kritischen Lage hat das Präsidium des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) Änderungen am Spielmodus in den 3. Ligen und den Regionalligen für die Saison 2021/2022 beschlossen. Im Kern ergeben sich daraus Staffelteilungen für die kommende Saison und damit verbunden eine Reduzierung der Spieltage.

Damit sollen die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen werden, eine Spielzeit unter den zu erwartenden erschwerten Bedingungen unter einem möglichen anhaltenden Einfluss der Covid 19-Pandemie durchzuführen.

In der Saison 2020/2021 waren in 17 der 24 Staffeln der 3. Liga und der Regionalliga zum Teil deutlich mehr Mannschaften gemeldet als der üblichen Sollstärke von zehn Mannschaften. Durch die Einstellung des Spielbetriebs in allen Staffeln der 3. Ligen und Regionalligen gibt es keinen Auf- oder Abstieg.

Zum heutigen Zeitpunkt ist bereits bekannt, dass drei Mannschaften aus der Bundesliga aufzunehmen sind, außerdem DVV-Stützpunktmannschaften mit Sonderspielrecht. Aus diesem Grund wird es notwendig, dass Staffeln ab zwölf Mannschaften geteilt werden, um den Spielverkehr in der Saison 2021/2022 auch in der weiterhin andauernden Pandemie zu ermöglichen. Die Teilung der Vorrundengruppen erfolgt nach dem »Reißverschlussprinzip«, grundsätzlich soll aufgrund einer Durchschnittswertung der letzten Spielzeiten eine Rangfolge gebildet werden.

Mit der vorgeschlagenen Staffelteilung reduziert sich die Zahl der erforderlichen Spieltage. Dadurch wird es möglich, erst im Oktober 2021 die Spielzeit zu beginnen und spätestens Anfang April 2022 bei einem hoffentlich unterbrechungsfreien Verlauf die Spielzeit 2021/2022 zu beenden. Außerdem werden dadurch zusätzliche Reservespieltage frei.

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