Mittelhessische Damen-Power

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Basketball ist olympisch – das ist nichts Neues – doch ab 2020 in Tokio wird es auch noch eine weitere Variante des Basketballspiels im olympischen Programm geben: Das drei gegen drei – und genau das gab es kürzlich auf dem Stuttgarter Marktplatz bei den "ING-DiBa 3X3 Stuttgart Masters" zu bewundern.

Basketball ist olympisch – das ist nichts Neues – doch ab 2020 in Tokio wird es auch noch eine weitere Variante des Basketballspiels im olympischen Programm geben: Das drei gegen drei – und genau das gab es kürzlich auf dem Stuttgarter Marktplatz bei den "ING-DiBa 3X3 Stuttgart Masters" zu bewundern.

Im entscheidenden Spiel gegen Turnierfavorit "ChiroConcept Ladies" zeigte die Auswahl des Hessischen Basketball-Verbandes (HBV) mit mittelhessischen Power-Damen eine starke Leistung und siegte überraschend klar mit 13:5. Am Vortag konnte man die "Ballerinas" aus Böblingen klar mit 9:6 und 14:8 bezwingen.

Als Turniersieger qualifizierten sich die Hessinnen somit automatisch für die German Championship in Hamburg (17. und 18. August). Ob man dort bei den Damen oder in der U18-Kategorie starten wird, ist noch nicht entschieden. Zuvor wird das HBV-Team in leicht veränderter Besetzung (Marie Reichert ersetzt die verhinderte Michaela Kucera) bei den Leipzig Masters am 10./11. August an den Start gehen.

"Das hervorragend organisierte Event hat extrem viel Spaß gemacht, und wir freuen uns bereits auf Leipzig und das Finalturnier in Hamburg. Wir werden die ab 2020 neue olympische Disziplin drei gegen drei definitiv in unsere HBV-Leistungssportkonzeption einbauen. Die Teilnahme hier in Stuttgart mit einer weiblichen und zwei männlichen U18-Teams war der erste Schritt", so HBV-Landestrainer Eberhard Spissinger (Grünberg).

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