Mirkulovski positiv getestet

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(pm). Das Coronavirus hat die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar erwischt. Nach seiner Rückkehr von der nordmazedonischen Nationalmannschaft wurde Spielmacher Filip Mirkulovski positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Eine PCR-Reihentestung vom Montag hatte Auffälligkeiten in einem Pool der Proben der zurückgekehrten Nationalspieler ergeben. Am Dienstagnachmittag kam dann die Bestätigung vom Labor in Neuss, dass es sich bei dem Corona-Infizierten um Filip Mirkulovski handelt, der nunmehr vom zuständigen Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne verordnet bekam.

Die Austragung des Heimspieles der HSG Wetzlar gegen Frisch-Auf Göppingen war aber nicht gefährdet, da alle PCR- und Schnelltests der sonstigen Spieler, Trainer und Offiziellen negativ ausfielen. Der 37-jährige Mirkulovski hatte nach den beiden EM-Qualifikationsspielen gegen Dänemark am Montagvormittag von Skopje aus die Heimreise angetreten.

Zurück in Mittelhessen, begab sich Mirkulovski wie alle anderen Nationalspieler der Grün-Weißen auch in häusliche Isolation und nahm an keinem Mannschaftstraining teil. »Alle Nationalspieler haben sich nach ihrer Rückkehr verantwortungsbewusst verhalten und sich abgesondert, bis die Ergebnisse der PCR-Pooltestung gestern vorlagen. Das hat dazu geführt, dass nach aktuellem Stand niemand außer Filip in Quarantäne muss und wir weiterspielen können«, erklärte HSG-Geschäftsführer Björn Seipp. »Ich hoffe, dass das auch so bleibt und wünsche Filip einen weiterhin symptomfreien Infektionsverlauf.«

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