Football

Mercenaries unter Zugzwang

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Die Marburg Mercenaries waren noch vor wenigen Wochen in der komfortablen Position, die Play-offs in der German Football League aus eigener Kraft schaffen zu können. So schnell ändern sich die Zeiten: Nach einer Niederlagenserie ist man in der Südstaffel auf Rang fünf abgerutscht und damit auf Schützenhilfe angewiesen. Ausgerechnet jetzt kommt mit Schwäbisch Hall der amtierende und bisher ungeschlagene deutsche Meister ins Georg-Gaßmann-Stadion. Kick-off der Partie ist am Sonntag um 16 Uhr.

Die Marburg Mercenaries waren noch vor wenigen Wochen in der komfortablen Position, die Play-offs in der German Football League aus eigener Kraft schaffen zu können. So schnell ändern sich die Zeiten: Nach einer Niederlagenserie ist man in der Südstaffel auf Rang fünf abgerutscht und damit auf Schützenhilfe angewiesen. Ausgerechnet jetzt kommt mit Schwäbisch Hall der amtierende und bisher ungeschlagene deutsche Meister ins Georg-Gaßmann-Stadion. Kick-off der Partie ist am Sonntag um 16 Uhr.

Hoffen muss man schlussendlich auf Ausrutscher der Cowboys aus München, allerdings muss auch noch irgendwo ein eigener Sieg her. Als "bitter" beschreibt Mercenaries-Präsident Carsten Dalkowski die derzeitige Situation, macht aber gleichzeitig keinen Hehl daraus, dass es zahlreiche Gründe für die sportliche Misere an der Lahn gibt, z.B. "der ständige Wechsel auf der Position des Quarterbacks und die Anzahl der Verletzten".

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