Hessische Minimeisterschaften

Maja Spengler gewinnt Bronze in Meerholz

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Maja Spengler aus Leihgestern hat bei den hessischen Minimeisterschaften im Tischtennis den dritten Platz erreicht. Das für den NSC Watzenborn-Steinberg spielende Talent startete in der Altersklasse der Jahrgänge 2007 und 2008. Bei dem in Gelnhausen-Meerholz ausgetragenen Turnier gewann Maja Spengler alle ihre Gruppenspiele. Dabei siegte sie zweimal 3:0 und war einmal im Entscheidungssatz erfolgreich. Im Viertelfinale hatte sie mit 12:10, 11:1 und 18:16 die Nase vorn, womit die Bronzemedaille bereits sicher war. In der Vorschlussrunde unterlag Maja Spengler dann Franziska Kathke (Bezirk Süd), die wiederum im Endspiel Mailin Hoßbach (Bezirk Nord) den Vortritt lassen musste. Hoßbach wird nun den hessischen Tischtennis-Verband bei Bundesfinale der Minimeisterschaften vertreten.

Maja Spengler aus Leihgestern hat bei den hessischen Minimeisterschaften im Tischtennis den dritten Platz erreicht. Das für den NSC Watzenborn-Steinberg spielende Talent startete in der Altersklasse der Jahrgänge 2007 und 2008. Bei dem in Gelnhausen-Meerholz ausgetragenen Turnier gewann Maja Spengler alle ihre Gruppenspiele. Dabei siegte sie zweimal 3:0 und war einmal im Entscheidungssatz erfolgreich. Im Viertelfinale hatte sie mit 12:10, 11:1 und 18:16 die Nase vorn, womit die Bronzemedaille bereits sicher war. In der Vorschlussrunde unterlag Maja Spengler dann Franziska Kathke (Bezirk Süd), die wiederum im Endspiel Mailin Hoßbach (Bezirk Nord) den Vortritt lassen musste. Hoßbach wird nun den hessischen Tischtennis-Verband bei Bundesfinale der Minimeisterschaften vertreten.

Für die Hessenebene der erfolgreichsten Nachwuchswerbeaktion im deutschen Sport hatte sich noch ein weiteres Talent aus dem Kreis Gießen qualifiziert. Dies war der Pohlheimer Sam Serdjuk (NSC Watzenborn-Steinberg) in der Altersklasse der Jahrgänge 2005 und 2006. Er kam auf Rang fünf. In der Gruppenphase musste er sich nur dem späteren Gesamtsieger Elon Belayneh (Bezirk Süd) geschlagen geben. So gelang ihm als Gruppenzweiter der Sprung ins Viertelfinale. Hier erwies sich schließlich Joshua Hohmeister (Bezirk Süd) als zu stark.

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