Magdeburg bangt um Nationalspieler Lemke

(ra) Volles Programm in der Handball-Bundesliga. Die HSG Wetzlar unterlag am Samstag beim TSV Hannover/Burgdorf mit 24:28, am Mittwoch geht es schon mit der Auswärtspartie beim SC Magdeburg (19 Uhr) weiter, ehe am Samstag zum Jahresabschluss Schlusslicht TuS N-Lübbecke in die Rittal-Arena kommt.

Die Bundesliga-Statistik spricht gegen die HSG Wetzlar, von 17 Partien in der Bördestadt konnten die Grün-Weißen bislang nur zwei siegreich gestalten. In der Vorrunde in Wetzlar behielt die HSG mit 27:23 die Oberhand.

Beim SC Magdeburg, bei dem vor Wochenfrist das Duo Bennet Wiegert/Tomas Svvensson das Traineramt des beurlaubten Isländers Geir Sveinsson übernommen hat, ist man mit dem Saisonverlauf und Platz elf bei 18:18 Punkten höchst unzufrieden. Nach dem 22:27 am Sonntag beim HSV Hamburg bangen die Magdeburger neben ihren ohnehin verletzten Leistungsträgern wie Bejzak und Rojewski nunmehr auch um Rückraumschütze Finn Lemke, der sich eine schmerzhafte Ellenbogenverletzung zugezogen hat und eventuell sogar für die EM in Polen auszufallen droht.

Auf Wetzlarer Seite ist weiter der Einsatz des grippekranken Vladan Lipovina fraglich, auch Linkshänder Joao Ferraz ist angeschlagen. Vorschau folgt.

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