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Herausforderung gemeistert: 26 625 »Oi Tzukis« schaffen die Lollarer Karateka im Heimtraining. FOTO/COLLAGE: PM

Lollarer schaffen 26 625 »Oi Tzukis«

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(pm). Das Karate-Dojo Lollar überlegt sich in der Corona-Zeit mit all ihren Einschränkungen unermüdlich neue Zeitvertreibe und »Alltagsauffrischer« für seine Mitglieder. Die aktuelle Idee der Lollarer sind Karate-Challenges. Das heißt, es werden Aufgaben rund um das Thema Karate vergeben. Die fleißigen Karateka bekommen dann eine Woche Zeit, um diese Aufgaben zu erfüllen und die Ergebnisse an ihre Trainer weiterzugeben.

Die aktuelle Aufgabe bestand darin, so viele »Oi Tzukis« zu machen, wie die Karateka schaffen. »Oi Tzuki« ist die leichteste Schlagtechnik im Karate und ist ein simpler Schlag von hinten nach vorne. Somit konnten auch alle Mitglieder an der Challenge teilnehmen und für den Verein »Oi Tzukis« sammeln«.

Doch nicht nur die Mitglieder waren fleißig am Techniken absolvieren - sogar eine Mutter hat fleißig mitgemacht und die Karate-Challenge gemeistert. Insgesamt hat das Karate Dojo Lollar beachtliche 26 625 »Oi Tzukis« geschafft.

Diese Leistung wurde natürlich vom Karate-Dojo mit kleinen Anerkennungen honoriert. Von Schlüsselanhängern über Handtücher war alles dabei, um die fleißigen Teilnehmer für ihr Engagement zu belohnen.

»Wir sind stolz, so viele Techniken geschafft zu haben und freuen uns, dass die Karate-Challenges so gut angenommen werden«, heißt es in einer Pressemitteilung des Karate-Dojo Lollar, dessen Verantwortliche von der große Resonanz begeistert sind. »Für jede Woche gibt es eine neue Aufgabe, und wir freuen uns, alle weiteren Ergebnisse auszuwerten. Respekt an alle Teilnehmer.«

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