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Livestream-Irritation von Kommentator Werner Damm

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Von: Sven Nordmann

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(sno). Nicht nur auf, sondern auch abseits des Waldstadion-Rasens spielten sich beim Derby zwischen FC Gießen und TSV Steinbach Haiger unterhaltsame Dinge ab.

Zuschauer am Zaun: Nicht nur Ex-FC-Akteur Nico Rinderknecht kam auf die Idee, sich die Partie aus der Ferne vom Zaun aus anzuschauen - rund zwei Dutzend Fans versuchten angesichts des Zuschauerverbots zwischen Bäumen und Zäunen hindurch Live-Fußball zu erhaschen (siehe Bild links).

Insolvenz-Versprecher im Livestream: Mehrere Zuschauer beim Livestream wunderten sich am Samstag darüber, dass Kommentator Werner Damm von einem laufenden Insolvenzverfahren sprach und Notvorstand Turgay Schmidt als »Insolvenzverwalter« bezeichnete - ein Fehler des Kommentators, der im Nachgang einräumt: »Da habe ich einen dicken Bock geschossen und mich verrannt. Ich weiß nicht, wie ich darauf gekommen bin. Das war schlecht von mir.«

Gelungenes Comeback von Michael Fink: Der Spielverlauf mit der frühen Führung und dem tiefen Stehen, er war wie gemacht für den 38-jährigen Rückkehrer Michael Fink, der dem FC Gießen viel Ruhe verlieh. Kollege Hendrik Starostzik: »Micha hat eine super Erfahrung. Er tut unserem Spiel überragend gut, weil er keine Fehler macht. Er hat sich nach einer längeren Pause richtig reingekniet.«

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