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Neben Stefan Cavor fehlt der HSG Wetzlar mit Kreisläufer Anton Lindskog ein weiterer Leistungsträger.

Lindskog fehlt

  • Ralf Waldschmidt
    VonRalf Waldschmidt
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(ra). Die nächste Hiobsbotschaft für Handball-Bundesligist HSG Wetzlar. Kreisläufer Anton Lindskog hat sich am Wochenende bei der erfolgreichen Olympia-Qualifikation der schwedischen Nationalmannschaft in Berlin an der Schulter verletzt und wird den Grün-Weißen auf jeden Fall am Mittwochabend im Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen (20.15 Uhr, live auf Sky) nicht zu Verfügung stehen.

Eine weitergehende Diagnose steht noch aus.

Da auch Linkshänder Stefan Cavor seine Schulterverletzung noch nicht überwunden hat, fehlen der Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider in der Rittal-Arena gegen die zuletzt stark auftrumpfenden Schwaben zwei absolute Leistungsträger. Waren die Mittelhessen bislang während der Corona-Saison weitgehend vom Verletzungspech verschont geblieben, so treffen die beiden Ausfälle das Team ins Mark. Denn schon am kommenden Samstag steht zudem die Auswärtspartie bei Meister THW Kiel auf dem Programm.

Neben Lindskog hatte sich Wetzlars Linksaußen Emil Mellegard mit den Schweden als Gruppensieger vor Deutschland für die olympischen Spiele in Tokio qualifiziert. Freuen durften sich auch Magnus Fredriksen und Kristian Björnsen, die mit Norwegen erstmals seit fast 50 Jahren wieder das Olympia-Ticket lösten.

Dieses Trio kehrte am Montag ebenso wie die EM-Qualifikanten Lenny Rubin (Schweiz) und Filip Mirkulovski (Nordmazedonien) glücklicherweise verletzungsfrei nach Mittelhessen zurück und steht in den Partien am Mittwoch und Samstag zur Verfügung.

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