Letzten auf Distanz halten

  • VonLukas Becker
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Nach drei Niederlagen in Folge wollen die Basketballer der Gießen Pointers in der ersten Regionalliga Südwest wieder auf die Erfolgsspur einbiegen. Dazu bedarf es am Samstagabend (20 Uhr) beim ASC Mainz einer Leistungssteigerung im Vergleich zum Heimauftritt gegen Kaiserslautern. Zwar sind die Mainzer Tabellenletzter, jedoch haben sie nur einen Sieg weniger auf dem Konto als der Aufsteiger aus Mittelhessen. Somit könnten die Mainzer mit einem Sieg an der Mannschaft von Trainer Daniel Dörr vorbeiziehen, obwohl diese momentan noch sechs Plätze vor dem ASC notiert ist.

Nach drei Niederlagen in Folge wollen die Basketballer der Gießen Pointers in der ersten Regionalliga Südwest wieder auf die Erfolgsspur einbiegen. Dazu bedarf es am Samstagabend (20 Uhr) beim ASC Mainz einer Leistungssteigerung im Vergleich zum Heimauftritt gegen Kaiserslautern. Zwar sind die Mainzer Tabellenletzter, jedoch haben sie nur einen Sieg weniger auf dem Konto als der Aufsteiger aus Mittelhessen. Somit könnten die Mainzer mit einem Sieg an der Mannschaft von Trainer Daniel Dörr vorbeiziehen, obwohl diese momentan noch sechs Plätze vor dem ASC notiert ist.

Dies verdeutlicht, wie eng es mittlerweile in der unteren Tabellenregion zugeht und unterstreicht die Bedeutung dieser Partie.

Allerdings dürften auch die Rheinhessen nicht vor Selbstvertrauen strotzen, da auch sie zuletzt dreimal in Folge als Verlierer das Parkett verließen. Offensiv zählen die Mainzer nicht gerade zu den durchschlagskräftigsten Teams der Konkurrenz, was sich auch daran bemessen lässt, dass sie nur drei Spieler mit zweistelligen Scoringwerten im Schnitt haben.

Führender in dieser Kategorie ist mit weitem Abstand Anish Sharda, der 23,2 Zähler pro Auftritt markiert. Sollte es den Mittelhessen gelingen, eine gute Verteidigungsleistung abzurufen und insbesondere Sharda in seinem Wirkungskreis einzuschränken, dann sollten Chris Miller und Co. gute Chancen auf einen Auswärtssieg haben.

Dafür muss allerdings auch die Offensive der Lahnstädter deutlich besser funktionieren als zuletzt. Insbesondere die Sorgfalt im Umgang mit dem Spielgerät gilt es zu erhöhen, brachen doch einige unbedrängte Ballverluste in der Endphase gegen Kaiserslautern den Siegambitionen der Gießener das Genick. Mit 190 Ballverlusten in den bisherigen zehn Partien führen die Lahnstädter dieses Ranking in der Konkurrenz an, wenngleich sie auf diesen Titel natürlich gerne verzichten würden.

»Wir müssen da einfach konzentrierter spielen. Es sind ja leider oftmals sogar völlig unnötige Ballverluste ohne Bedrängnis. Diese Phasen müssen wir abstellen, wenn wir Spiele gewinnen wollen«, weiß auch Trainer Dörr um diese Achillesferse seines Teams.

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