3. Liga Ost Frauen

Für den HC Leipzig zählt nur der Aufstieg

  • schließen

Vor der neuen Handball-Saison in der 3. Liga Ost der Frauen hebt nicht nur die Konkurrenz, sondern auch der Verein beziehungsweise die Verantwortlichen den HC Leipzig selbst auf den Favoritenthron. Der Nachfolgeverein des ehemaligen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmers will wieder in die 2. Bundesliga und hat entsprechend aufgerüstet mit zwei Spielerinnen von Bundesliga-Absteiger HC Rödertal, einer Spielerin von Sachsen Zwickau und einer weiteren Akteurin vom SC Markranstädt. Zudem wurde der Trainer gewechselt, denn nun sitzt Jacob Dietrich auf der Bank. Die Vereinsführung der Messestädterinnen hat ganz klar den Aufstieg in die 2. Bundesliga postuliert.

Vor der neuen Handball-Saison in der 3. Liga Ost der Frauen hebt nicht nur die Konkurrenz, sondern auch der Verein beziehungsweise die Verantwortlichen den HC Leipzig selbst auf den Favoritenthron. Der Nachfolgeverein des ehemaligen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmers will wieder in die 2. Bundesliga und hat entsprechend aufgerüstet mit zwei Spielerinnen von Bundesliga-Absteiger HC Rödertal, einer Spielerin von Sachsen Zwickau und einer weiteren Akteurin vom SC Markranstädt. Zudem wurde der Trainer gewechselt, denn nun sitzt Jacob Dietrich auf der Bank. Die Vereinsführung der Messestädterinnen hat ganz klar den Aufstieg in die 2. Bundesliga postuliert.

Kleenheims ehemaliger Trainer Christian Grzelachwoski, der in Wetzlar wohnt und im dritten Jahr die SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim trainiert, sieht darin auch eine Gefahr für die junge Leipziger Mannschaft. "Die stehen in jedem Spiel unter Druck und müssen jedes Spiel klar gewinnen", sagt Grzelachwoski, der dahinter "keine absolute Spitzenmannschaft sieht".

"Natürlich muss jeder erst einmal in Kleenheim gewinnen", schätzt er seinen früheren Verein stark ein. "Markranstädt ist auch nicht zu unterschätzen und Herzogenaurach ist alles andere als ein Abstiegskandidat." Auch seine Mainzer Mannschaft hat mit Julia Dold und Linkshänderin Kim Quetsch jeweils nach Verletzungen wieder zwei Rückkehrerinnen und mit Jacqueline von Moltke (TuS Kriftel) sowie Andrea Bonk (1. FSV Mainz 05) "zwei Neuzugänge, über die ich sehr froh bin", zu verzeichnen. Der Vorjahres-Sechste "will unter die ersten vier, fünf Mannschaften", formuliert der Trainer.

Auch die TSG Eddersheim und die nun wieder als TSG Ober-Eschbach firmierende Mannschaft sind im vorderen Drittel zu erwarten, wo sich auch Meister HSG Kleenheim-Langgöns sieht. Die drei Aufsteiger HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden mit der ehemaligen Kleenheimerin Jackie Johnson als Trainerin, der FSV Mainz 05 II und der Thüringer HC II bereichern die 3. Liga.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare