Bundesliga

Leibenath wird Sportdirektor

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Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm stellt sich zur kommenden Saison neu auf. Trainer Thorsten Leibenath gibt seinen Posten im Sommer nach acht Jahren ab und wechselt auf die neu geschaffene Position des Sportdirektors. "Mich reizt es, die nächste Stufe zu zünden", sagt Leibenath, seine Aufgabe im Rahmen des neuen Programms "Top-Development" sei "zum Teil Neuland. Wir wollen ein sportliches Gesamtkonzept verfeinern." Top steht für "Team Orange Player", in Ulm wird derzeit das Nachwuchszentrum Orange Campus gebaut.

Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm stellt sich zur kommenden Saison neu auf. Trainer Thorsten Leibenath gibt seinen Posten im Sommer nach acht Jahren ab und wechselt auf die neu geschaffene Position des Sportdirektors. "Mich reizt es, die nächste Stufe zu zünden", sagt Leibenath, seine Aufgabe im Rahmen des neuen Programms "Top-Development" sei "zum Teil Neuland. Wir wollen ein sportliches Gesamtkonzept verfeinern." Top steht für "Team Orange Player", in Ulm wird derzeit das Nachwuchszentrum Orange Campus gebaut.

"Wir können gegen die großen Vier finanziell nicht anstinken. Wir glauben, dass wir auf junge Spieler setzen müssen, um dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben zu können", sagt Geschäftsführer Thomas Stoll. Für den Aufbau sei Leibenath "prädestiniert". Unterstützt wird der aktuelle Coach durch Chris Ensminger, Sportlicher Leiter des Nachwuchsprogramms. Der 43-jährige Leibenath, in früheren Zeiten auch in Lich und in Gießen als Coach tätig, ist seit 2011 Cheftrainer der Ulmer, seitdem wurde der Klub zweimal Vizemeister und stand zweimal im Pokalfinale. In der laufenden Saison steht Ulm elf Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde als Tabellensiebter auf einem Play-off-Platz. Wer neuer Trainer wird, ist noch offen.

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