Inga Sames (Gießener SV) im Angriff gegen Rodheims Theresa Johnson (r.), deren Team das Landesliga-Duell gewinnt. FOTO: UC
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Inga Sames (Gießener SV) im Angriff gegen Rodheims Theresa Johnson (r.), deren Team das Landesliga-Duell gewinnt. FOTO: UC

Lange Einfindungsphase

  • vonJulian Kaps
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(juk). Mit einer 1:3 (13:25, 23:25, 25:17, 15:25)-Niederlage beim Tabellenvierten SG Rodheim haben die Landesliga-Volleyballerinnen des Gießener SV am vergangenen Wochenende den Anschluss an Platz sieben verpasst. Der Abstand zur zweiten Mannschaft des VfL Marburg beträgt für die Mannschaft von Trainer Claus Schüring weiterhin vier Zähler. Die ohne Sarah Lückhof, Loreen Königer und Nadja Funk angetretenen Gäste brauchten im ersten Durchgang in ungewohnter Aufstellung eine lange Einfindungsphase, sodass die Gastgeberinnen beim 25:13 leichtes Spiel hatten. "Im zweiten Satz wurde das Spiel dann langsam besser", stellte Schüring die positiven Aspekte heraus. Seine Mannschaft egalisierte nach 6:11-Rückstand beim Spielstand von 23:23, musste den Gastgeberinnen jedoch die entscheidenden zwei Punkte zum Satzgewinn überlassen. Magda Meister (Gießener SV II), die die verletzten Zuspielerinnen vertrat, zeigte im dritten Spielabschnitt ihre beste Leistung und führte ihre Farben zum 1:2-Satzanschluss. "Starke Aufschläge sowie wenig Eigenfehler", hatte Schüring als Erfolgsrezept ausgemacht.

Genau diese Aspekte wurden dem GSV im letzten Durchgang jedoch zum Verhängnis. Spätestens beim Stand von 6:17 aus GSV-Sicht war die Partie zugunsten von Rodheim entschieden. "Jetzt kommen die wichtigen Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenregion", schwor Schüring sein Team schon auf die kommenden Wochen ein.

Gießener SV: Daniel, Funk, Grubbe, Hinneberg, Meister, Moro, Pirker, Sames, Schmidt, Scholz, Vosmer, Walter.

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