Lahnauer mit dem erwarteten Pflichterfolg

(luk) Den eingeplanten Pflichtsieg (3:0) fuhr der TV Waldgirmes am Wochenende gegen das Internat Frankfurt in der Regionalliga der Männer ein. Dennoch war Spielertrainer Arndt Schlierbach keineswegs zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die über weite Teile des Spiels unter ihrer Möglichkeiten agierte. "Wir haben für den Sieg nicht viel getan und längst nicht das abgerufen, was wir können", bilanzierte Schlierbach.

(luk) Den eingeplanten Pflichtsieg (3:0) fuhr der TV Waldgirmes am Wochenende gegen das Internat Frankfurt in der Regionalliga der Männer ein. Dennoch war Spielertrainer Arndt Schlierbach keineswegs zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die über weite Teile des Spiels unter ihrer Möglichkeiten agierte. "Wir haben für den Sieg nicht viel getan und längst nicht das abgerufen, was wir können", bilanzierte Schlierbach.

Den ersten Satz konnten die Waldgirmeser - trotz Nachlässigkeiten im eigenen Spiel - mit 25:17 noch relativ deutlich gewinnen, da die neu zusammengewürfelte Truppe des Internats aus Frankfurt um den Ex-Waldgirmeser Mirko Schneider doch sichtlich nervös war und viele Eigenfehler fabrizierte. Die Sätze zwei und drei verliefen dann zum Leidwesen von Schlierbach ziemlich ausgeglichen, auch wenn man nie das Gefühl hatte, dass das Internat ernsthaft an einem Satzgewinn schnupperte.

"Wir lagen zwar immer in Führung, haben die Jungs vom Internat aber mitspielen lassen, was eigentlich verhindert werden sollte", kommentierte Schlierbach die abschließenden zwei Spielabschnitte, die mit 25:22 und 25:23 doch nur sehr knapp an die Gastgeber aus der Lahnaue gingen.

"Für diesen Pflichtsieg hat diese Leistung gereicht, allerdings bin ich nicht zufrieden mit unserem blutleeren Auftritt und wir müssen uns in den kommenden Wochen gegen die stärkeren Gegner erheblich steigern", gibt Schlierbach die Marschroute für die kommenden Wochen vor, wo zunächst am Wochenende der Hessenpokal auf dem Programm steht.

TV Waldgirmes: Dreher, Hübner, Kaup, Krüger, Petrick, Rücker, Schlierbach, Schlecht.

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