3. Volleyball-Liga Süd

Lahnauer bleiben auf Rang zwei

  • vonJulian Kaps
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Die Volleyball-Herren des TV Waldgirmes bezwangen am vergangenen Samstag auswärts die Talente des Volleyballinternats Frankfurt deutlich mit 3:0 (25:20, 25:16, 26:24)-Sätzen und feierten dadurch schon den fünften Erfolg in Serie. "Wir haben das über weite Strecken sehr gut gemacht", lobte TVW-Coach Thomas Autzen seine Mannschaft, die durch den dreifachen Punktgewinn auf Rang zwei der 3. Liga Süd bleibt. Ganz oben thront der TuS Kriftel, der punktemäßig noch eine blütenweiße Weste aufweist und nur einen Satz in fünf Begegnungen abgeben musste.

Die Volleyball-Herren des TV Waldgirmes bezwangen am vergangenen Samstag auswärts die Talente des Volleyballinternats Frankfurt deutlich mit 3:0 (25:20, 25:16, 26:24)-Sätzen und feierten dadurch schon den fünften Erfolg in Serie. "Wir haben das über weite Strecken sehr gut gemacht", lobte TVW-Coach Thomas Autzen seine Mannschaft, die durch den dreifachen Punktgewinn auf Rang zwei der 3. Liga Süd bleibt. Ganz oben thront der TuS Kriftel, der punktemäßig noch eine blütenweiße Weste aufweist und nur einen Satz in fünf Begegnungen abgeben musste.

Die Hausherren schafften es im ersten Durchgang durchaus, den Waldgirmesern bis zum Spielstand von 18:18 auf Augenhöhe zu begegnen. In der Folge spielten die Lahnauer aber ihre Erfahrung und Klasse gekonnt aus und sicherten sich mit 25:20 die 1:0-Satzführung. Im zweiten Spielabschnitt gestalteten die Mittelhessen die Partie eindeutiger zu ihren Gunsten. "Während des zweiten Satzes haben wir sehr gut aufgeschlagen", analysierte Autzen und dachte dabei wahrscheinlich nicht zuletzt an die zehn Asse seiner Mannschaft. Im traditionell schwierigen dritten Durchgang verlangten die Gastgeber dem Favoriten nochmals alles ab, mussten sich am Ende aber in der Satzverlängerung ein drittes Mal geschlagen geben. An diesem knappen Erfolg hatte auch Autzen seinen Anteil, der für die entscheidende Phase zwei wichtige Wechsel vornahm. Der erfahrene Coach brachte Davin Peters für Volker Zimmermann und ersetzte zudem Pirmin Kükelhan durch Max Froböse, der schlussendlich das 26:24 besorgte. "Wir haben im Aufschlag sehr diszipliniert agiert und dort die Schwächen des Gegners ausgenutzt. Jedoch hat uns besonders im dritten Satz die nötige Durchschlagskraft im Angriff gefehlt", sah Autzen trotz des Sieges weiteres Verbesserungspotenzial.

Waldgirmes: Froböse, Hentschel, Kükelhan, Martin, Oetken, Peters, Preisendörfer, Rücker, Schlecht, Templin, Zimmermann.

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