Klarer Auftrag von Langenbach

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Lang ist es her, dass die HSG Kleenheim-Langgöns in der 3. Liga Ost der Frauen um Punkte gespielt hat. Nach der Winterpause setzt der derzeitige Vierte mit einer nicht ganz leichten Heimaufgabe die Saison fort, denn am Sonntag um 17 Uhr kommt der achtplatzierte Thüringer HC II in die Weidig-Sporthalle nach Oberkleen. Zwar spricht einiges für die HSG Kleenheim-Langgöns, doch sollten die Spielerinnen von Trainer Marc Langenbach auf der Hut bleiben. Denn die THC-"Zweite" machte aus 2:14 Punkten nach zuletzt vier Siegen in Folge 10:14 Punkte, hatte allerdings darunter nicht gerade die Hochkaräter der Liga wie Schlusslicht Weiterstadt, Birkenau und Chemnitz.

Lang ist es her, dass die HSG Kleenheim-Langgöns in der 3. Liga Ost der Frauen um Punkte gespielt hat. Nach der Winterpause setzt der derzeitige Vierte mit einer nicht ganz leichten Heimaufgabe die Saison fort, denn am Sonntag um 17 Uhr kommt der achtplatzierte Thüringer HC II in die Weidig-Sporthalle nach Oberkleen. Zwar spricht einiges für die HSG Kleenheim-Langgöns, doch sollten die Spielerinnen von Trainer Marc Langenbach auf der Hut bleiben. Denn die THC-"Zweite" machte aus 2:14 Punkten nach zuletzt vier Siegen in Folge 10:14 Punkte, hatte allerdings darunter nicht gerade die Hochkaräter der Liga wie Schlusslicht Weiterstadt, Birkenau und Chemnitz.

Im Hinrundenspiel, damals noch unter Trainer Manuel Silvestri, setzte sich Kleenheim in Bad Langensalza mit 25:21 durch. Überragende Spielerin bei den Thüringerinnen ist Petra Popluharova, die beim jüngsten Sieg über Chemnitz zwölfmal einnetzte. Julia Redder und Anne Breitschuh sind weitere starke Spielerinnen. Popluharova, die im linken und mittleren Rückraum zu Hause ist, ist der Star des Teams.

"Beim Thüringer HC II ist der ganze Rückraum entscheidend. Sie spielen nicht lange und suchen gleich den Weg zum Tor", erläutert Marc Langenbach. "Wenn wir den Rückraum in den Griff bekommen, haben wir gute Chancen", ist sich Langenbach sicher. Bei Kleenheim-Langgöns sind Torhüterin Kune Jetishi und Nele Barnusch angeschlagen. "Wir müssen abwarten, wie sich das entwickelt bis Sonntag", hofft Langenbach auf ein Mitwirken der beiden. Wieder dabei ist auf jeden Fall Katharina Wagner nach ihren Knieproblemen. "Wir haben ein Heimspiel – und Heimspiele wollen wir gewinnen, alles andere ist uninteressant", erklärt Langenbach.

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