Keine Sensation

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(sid). Die märchenhafte Europa-Tour der Basketballer von Bayern München ist in einem Krimi ohne Happy End geblieben. Im entscheidenden fünften Viertelfinal-Spiel der Euroleague unterlagen die Bayern am Dienstagabend trotz einer erneuten Aufholjagd 89:92 (40:50) bei Armani Mailand und verpassten damit den historischen Einzug ins Final Four von Köln.

Die Bayern hatten sich als erstes deutsches Team überhaupt für die Playoffs der europäischen Königsklasse qualifiziert. Dort hatte die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri die ersten beiden Spiele in Mailand verloren, sich dann aber mit zwei Siegen in eigener Halle zurückgemeldet.

Im Showdown bissen sich die Bayern an der Offensivstärke der Mailänder um den überragenden Shavon Shields (33 Punkte) die Zähne aus. Jalen Reynolds (19) war bester Werfer der Münchner.

Zuvor hatte Anadolu Istanbul Spiel fünf gegen Real Madrid 88:83 gewonnen und damit das Ticket für das Kölner Finalturnier (28. bis 30. Mai) gebucht. Dieses hatte ZSKA Moskau, das im Halbfinale auf Anadolu trifft, nach drei Siegen über Fenerbahce Istanbul frühzeitig sicher. Den letzten Startplatz sicherte sich der FC Barcelona, der St. Petersburg mit 79:53 schlug.

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