HANDBALL KOMPAKT

Keine Einigung

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Die Handball-Bundesliga (HBL) hat die Beratungen mit den Clubs über ein Betriebskonzept für den Spielbetrieb noch nicht abschließen können. Das Papier, das für die nächste Saison unter anderem regelmäßige Corona-Tests aller Wettkampfbeteiligten vorsieht, ist zwar in seinen Grundzügen fertig. "Aber es sind noch Detailfragen zu klären", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann. Zuvor hatte sich die HBL erneut mit den Clubchefs zusammengeschaltet. "Das war noch mal sehr intensiv. Es gab viele Rückfragen. Wir müssen verschiedene Seiten glücklich machen", sagte der 55-Jährige. Nächsten Mittwoch ist die nächste Konferenz mit den Clubchefs angesetzt.

Stegefelt auf Eis

Ein Verkehrsunfall hat den Wechsel des schwedischen Handball-Profis Markus Stegefelt zum deutschen Bundesliga-Club HSG Nordhorn-Lingen vorerst verzögert. Der 26 Jahre alte Rückraumspieler zog sich bei dem Unfall noch vor seinem offiziellen Vertragsbeginn am 1. August eine Nierenverletzung zu. In der Konsequenz werde der Vertrag erst dann rechtswirksam, "wenn Markus Stegefelt auch den medizinischen Check erfolgreich durchführen kann", heißt es in einer Mittelung des Vereins.

"Zunächst einmal sind wir sehr froh, dass es Markus wieder besser geht und er auf einem stabilen Weg der Besserung ist", sagte HSG-Geschäftsführer Matthias Stroot. "Eine baldige Genesung und dann auch ein Einstieg in den Trainingsbetrieb ist in einigen Wochen in Sicht, allerdings werden wir Markus die nötige Zeit zur Gesundung selbstverständlich geben." Der ehemalige schwedische Junioren-Nationalspieler Stegefelt war in den vergangenen zwei Jahren für den TV 05/07 Hüttenberg in der 2. Bundesliga aktiv. DPA

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