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Der Kirtorfer Jonas Stanzel gewinnt im Jahrgang 2009. FOTO: DBP

Jonas Stanzel erzielt 186 Ringe

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(dbp). Zum siebten Wettkampftag der Runde im Lichtschießen des Schützenbezirks Vogelsberg waren die jüngsten Sportler nach Lanzenhain eingeladen. Erneut kamen gut 50 Kinder aus elf Vereinen aus dem gesamten Bezirk zusammen. Die neu angeschaff- ten Lichtgewehrsysteme des Schützenbezirks wurden erstmals eingesetzt. Drei erste Plätze gingen an den SV Kirtorf.

Bezirksjugendleiter Tim Müller war vor Ort und koordinierte alles reibungslos. Er lobte die starken Ergebnisse der Kids. Bis auf die jüngste Klasse war kein Meistertitel unter der 180er-Marke zu erreichen. Eine Leistung, die durchaus bemerkenswert für die kleinsten Lichtschützen ist. Jedes Kind hatte ein 20-Schuss-Programm im aufgelegten Anschlag zu absolvieren.

Zur besten Schützin des Tages avancierte Victoria von Schönfels (Lanzenhain). Sie nutzte ihr Heimrecht und stellte ihre Treffsicherheit und innere Ruhe mit 196 von 200 möglichen Ringen unter Beweis. Damit blieb der Meistertitel des Jahrgangs 2008 in Lanzenhain. Vizemeisterin wurde Paula Happel (191) aus Kirtorf. Das rein weibliche Podium machte Celine Stumpf (Kirtorf) mit 188 Ringen komplett. Mit nur einem Ring weniger und 187 Treffern verpasste Kevin Oppitz (Kirtorf) knapp den Sprung auf das Podest.

Mit 13 Lichtschützen war der Jahrgang 2009 am besten besetzt. An die Spitze kämpfte sich Jonas Stanzel aus Kirtorf vor. Mit 186 Ringen landete er nur einen Zähler vor Ina Schmidt aus Arnshain. In der Klasse des Jahrganges 2010 tummelten sich neun Nachwuchssportler. Den Titel gewann Jannes Engel (Kirtorf) mit 192 Ringen. Die Podiumsplätze holte Nico Nuhn (189) nach Gehau und Lorena Orth (185) nach Rebgeshain.

Die siebenjährigen Schützen standen den Älteren ergebnismäßig mal wieder in nichts nach. Starke 183 Ringe mussten überboten werden, um Meister zu werden. Diese legte Julian Liewald aus Kirtorf vor und gewann den Titel. Nick Mehrmann aus Eifa räumte mit 173 Ringen den Vizemeistertitel ab. Zwar mit einigem Abstand, doch immer noch auf das Podium, kam Ole Zinn (149), ebenfalls aus Eifa.

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