Intensives Spitzenspiel endet remis

(sno) Zwar muss sich die Teutonia aus Watzenborn-Steinberg nach einer starken Leistung mit einem 1:1 bei Rot Weiss Frankfurt begnügen. Die Vorstellung im Spitzenspiel der Fußball-Hessenliga und der Vorsprung von einem Zähler machen aber viel Mut im Aufstiegsrennen.

Dank einer über weite Strecken herausragenden Leistung hat die Teutonia aus Watzenborn-Steinberg im Aufstiegsrennen der Fußball-Hessenliga weiterhin alles selbst in der Hand. 1:1 trennten sich die Pohlheimer am Freitagabend von Rot Weiss Frankfurt. Damit weist die Teutonia nach wie vor einen Punkt Vorsprung auf. Bringt sie diese kämpferisch und läuferisch starke Leistung auch in den letzten drei Partien, sieht es sehr gut aus. "Mit dieser Intensität und Spannung schaffen wir das"meint auch Trainer Daniel Steuernagel.

In einer Partie mit viel Tempo und ganz viel Intensität hatte die Teutonia zum Großteil ein Übergewicht. Immer wieder attackierte Watzenborn-Steinberg früh und schaffte es, die Frankfurter vom gegnerischen Strafraum fernzuhalten. Nur eine einzige Torchance ließen die Pohlheimer in der ersten Hälfte zu. Diese saß dann aber. Ein Elfmeter von Cem Kara in der 45. Minute schmeichelte den Frankfurtern. Die Teutonia aber ließ sich davon nicht beirren und kam in der 54. Minute durch einen Kopfballtreffer von Chris Schadeberg zum verdienten Ausgleich. Danach vergab sie mehrere Großchancen.

Daniyel Cimen, Trainer von Rot Weiss Frankfurt, räumte dann auch ein: "Nach diesem Spielverlauf können wir mit dem Punkt leben." Auch wenn die Teutonia an diesem Abend vor 1300 Zuschauern eine Vorentscheidung hätte erzielen können - Trainer Daniel Steuernagel brachte es auf den Punkt: "Wenn eine Mannschaft so eine Leistung abliefert, kann ich ihr keinen Vorwurf machen."

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