Hüttenberg macht kurzen Prozess

(rüb). Eine super Abwehrleistung bescherte dem TV Hüttenberg in der Handball-Oberliga der Frauen einen 25:16-Heimsieg gegen die TGS Walldorf. Zur Halbzeit betrug der Vorsprung lediglich zwei Tore (11:9). So war nach Spielende TV-Trainer Thomas Wallendorf sichtbar erleichtert und zufrieden: "Wir haben nach den ersten beiden nicht so starken Spielen im neuen Jahr die richtige Reaktion gezeigt. Beide Torhüter wussten zu überzeugen, die Abwehr hat sehr stark verteidigt. Wir haben nach einer guten Trainingswoche endlich das auch auf den Platz gebracht und wieder gezeigt, was in der Mannschaft wirklich steckt."

Das Spiel begann ausgeglichen. Es gelang Hüttenberg dennoch, bereits in der Anfangsphase gute Lösungen im Angriff zu finden und mit Geduld auf Chancen zu warten. Bis zur Pause konnte sich aber keine Mannschaft einen größeren Vorteil erspielen.

Was dann in der Halbzeit aufseiten des TVH besprochen wurde, muss aber bestens gewesen sein. Bis zur 40. Minute konnte Hüttenberg auf 16:10 davonziehen. Die Gäste versuchten mit einer Auszeit, den Spielfluss zu unterbrechen, dies gelang aber nicht. Beim 20:12 in der 46. Minute war die Entscheidung so gut wie gefallen. Als es in der 52. Minute immer noch acht Tore Vorsprung waren, konnte man sich im TVH-Lager bereits sicher sein, dass diese zwei Punkte auf der Habenseite verbucht werden können.

TV Hüttenberg: Plutzas, Köhler; Althenn (5), Engel (1), Tietböhl, Seipp , Prüfer , Sutormin (8/2), Heidt (1), Emmelius (3), Fischer (5), Löffler (2), Andermann, Langenbach.

TGS Walldorf: Schulte, Unnold; Büßer, Wiener, Schäfer (3), Kornhub, Unnold (3), Schönhaber (4/3), Rausch (1), Gastgeb (2), Grote (1), Zimmermann (2).

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Minwegen/Rautschka. - Zeitstrafen: 4 - 2 Minuten. - Siebenmeter: 2/2 - 3/3.

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