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Die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar werben für voll besetzte Tribünen.

HSG Wetzlar darf mit 3000 Zuschauern rechnen

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(jl). Gute Nachrichten für die Fans des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar. Die Heimspiele der Grün-Weißen in der Rittal-Arena Wetzlar werden vor deutlich mehr Zuschauern stattfinden dürfen als zum Ende der vergangenen Saison. Die Verantwortlichen rechnen mit rund 3000 Tickets, die pro Spiel in den Verkauf gehen können - darunter auch etwa 800 Stehplätze.

Aktuell befindet sich das Hygienekonzept für Sportveranstaltungen in der Arena beim Gesundheitsamt des Lahn-Dill-Kreises noch in der Feinabstimmung. Dieses Konzept 2.0 basiert gemäß Landesverordnung auf dem 3 G-Prinzip. Es dürfen nur Personen, die nachweislich geimpft, genesen oder negativ getestet sind, die Heimspiele besuchen. Dazu müssen alle Eintrittskarten personalisiert sein. Die entsprechenden Nachweise sind Bestandteil der Einlasskontrolle am Spieltag.

»Der Landkreis hat uns bereits grünes Licht gegeben, sodass wir mit der entsprechenden Zuschauerzahl für die ersten beiden Heimspiele gegen Lemgo und Hannover starten können«, freut sich HSG-Geschäftsführer Björn Seipp.

Die Dauerkarten-Abonnenten der Grün-Weißen wurden in den vergangenen Tagen bereits durch den Club angeschrieben und konnten sich per schriftlicher Rückmeldung ihr Saisonticket wieder sichern. Diejenigen, die bislang noch keine Rückmeldung abgegeben haben, sollten dies umgehend telefonisch oder gerne auch am morgi- gen Sonntag von 14 Uhr bis 18 Uhr persönlich in der Rittal-Arena tun. Am Rande des zweiten Impfevents sind entsprechende Registrierungen möglich.

»Über 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Eintrittskarten befinden sich im 2 G-Bereich der Arena«, erklärt Björn Seipp. »Damit wir unsere Heimspiele wieder annähernd so genießen können, wie wir sie kennen - auf den angestammten Plätzen und mit dem gewohnten gastronomischen Angebot.« In allen Bereichen der Rittal-Arena muss von den Besuchern weiterhin ein medizinischer Mund-Nase-Schutz getragen werden, dieser kann jedoch auf dem Platz abgenommen werden.

Etwas mehr als 200 Sitzplatztickets sind pro Spiel Besuchern vorbehalten, die getestet (z. B. Bürgertest, nicht älter als 24 Stunden) sind. Dieser 3 G-Bereich umfasst die Blöcke G, H und I, die von den anderen 2 G-Bereichen der Arena komplett separiert sein werden. Neben einem eigenen Ein- und Ausgang verfügt dieser Bereich unter anderem über eine eigene Cateringstation und eigene Toilettenanlagen. Der Zugang wird nur durch einen negativen Testnachweis oder eine Impf-/Genesenenbestätigung gewährt. »Da wir es auch den Menschen, die sich nicht impfen lassen dürfen, oder Kindern und Jugendlichen, die aktuell nicht geimpft werden können, möglich machen wollen, unsere Heimspiele zu besuchen, haben wir uns für diese 3 G-Lösung entschieden«, so Geschäftsführer Björn Seipp, der darauf hinweist, dass sich geimpfte Dauerkarten-Abonnenten, die ihren Sitzplatz bislang in den Blöcken G und I hatten, einen neuen Sitzplatz im 2 G-Bereich aussuchen müssen.

»Deshalb bitten wir all diese Dauerkarten-Abonnenten am Sonntag ab 14 Uhr zur Rittal- Arena zu kommen, um sich die neuen Plätze auszusuchen.« Dies gelte auch für die Inhaber von Stehplatz-Dauerkarten, da die Stehplatztribüne gemäß Hygienekonzept in insgesamt acht Zonen aufgeteilt wird. - Heute (16 Uhr) steht noch der Test gegen Tusem Essen an.

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