Sam Henrich und seine FSG Wettenberg wollen am Mittwoch in Burgsolms die ersten Gruppenliga-Zähler verbuchen. FOTO: RAS
+
Sam Henrich und seine FSG Wettenberg wollen am Mittwoch in Burgsolms die ersten Gruppenliga-Zähler verbuchen. FOTO: RAS

Hohe Hürde für FSG Wettenberg

  • vonRainer Schmidt
    schließen

(red). In der Fußball-Gruppenliga ist die FSG Wettenberg heute Abend bei dem zum Kreis der Aufstiegsanwärter zählenden FC Burgsolms zu Gast. Während die Hausherren zum Saisonstart einen 2:1-Derbysieg beim FSV Braunfels feiern konnten, musste die Elf von FSG-Trainer Bastian Panz im Heimspiel gegen den SSC Burg kurz vor dem Abpfiff eine bittere 0:1-Niederlage quittieren.

Vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass Florian Valentin und Co. auch in der Vorsaison an einem Wochenspieltag als krasser Außenseiter zur Nagel-Elf anreisten und dem FC mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung beim 3:3 am vierten Spieltag einen zuvor nicht auf der Rechnung gehabten Punkt abtrotzen konnte. Angesichts von bis zu sechs möglichen Absteigern zählt am Ende dieser besonderen Saison jeder Punkt - egal wann und gegen wen dieser auf der Habenseite verbucht werden konnte. "Die Partie gegen Burg hat gezeigt, dass wir trotz aller personellen Probleme ein gutes Team haben. Wir bieten dem Gegner noch zu große Räume an. Dies müssen wir gegen den spielstarken FC abstellen", fordert Panz. Zudem wird seine Elf die sich bietenden Gelegenheiten konsequenter als am ersten Spieltag nutzen müssen, um mit Zählbarem die Heimreise antreten zu können.

Paul Reger (Hand-OP), Maximilian Fries, Maximilian Lorz (beide Bänderriss im Sprunggelenk), Yasin Kara (Sprunggelenk), Nick Figgemeyer (Wirbel verschoben) und Marvin Maesser (Studium) stehen nicht zur Verfügung. Hinter dem Einsatz von David Hovestadt (Entzündung im Knie) und Moritz Petzold (Schulterprobleme) steht ein Fragezeichen. Patrick Leibold Meid kehrt in den Kader zurück.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare