Hohe Hürde für das Schlusslicht

(grm). Am heutigen Samstag geht es für den TSV Eintracht Stadtallendorf in der Fußball-Regionalliga Südwest zum Bahlinger SC (14 Uhr). »Bahlingen spielt eine gute Saison und ist inzwischen aus allem raus - auch aus dem Abstiegskampf. Dennoch werden wir uns bemühen, dass wir dort etwas Zählbares mitnehmen«, sagt Eintracht-Teammanager Norbert Schlick.

Bei Stadtallendorf hat Arne Schütze seine Gelbsperre abgesessen und dürfte somit wie gewohnt als linker Verteidiger spielen. Offen ist hingegen der Einsatz der drei Innenverteidiger Ben-Luca Fisher, Matthias Pape und Christopher Schadeberg. Sollten alle drei fehlen, könnte Perry Ofori, der beim 1:4 in Elversberg erstmals seit anderthalb Jahren wieder auf dem Platz stand, ein Kandidat für die Startelf sein. Ebenfalls möglich wäre es, dass Malcolm Phillips in die Innenverteidigung rückt und Amar Zildžovic den offenen Platz im Mittelfeld einnimmt.

Bahlingen spielt eine gute Saison und steht mit 46 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Umso bemerkenswerter ist in diesem Zusammenhang, dass man schon 56 Gegentore hinnehmen musste und somit die fünftschlechteste Abwehr der Liga aufweist. Der wichtigste Spieler des BSC ist im Sturm zu finden: Santiago Fischer erzielte bereits 17 Saisontreffer - Liga-Bestwert!

Das Hinrundenspiel endete aus Eintracht-Sicht dramatisch: Bis zur 90. Minute führte man dank eines Doppelpacks von Jascha Döringer mit 2:0, ehe Amir Falahen mit einem Fallrückzieher und einem Handelfmeter noch für den Punktgewinn des BSC sorgte.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare