Heuchelheim will Trend fortsetzen

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Mit einem aus heimischer Sicht abgespeckten Programm findet am Sonntag der nächste Spieltag der Fußball-Gruppenliga statt. Das Gießener Kreisderby zwischen dem FC Turabdin/Babylon und dem MTV 1846 Gießen wurde aufgrund der widrigen Platzverhältnisse in Holzheim am Freitag abgesagt. Es soll laut Klassenleiter Jörg Wolf am 8. Mai nachgeholt werden. Die TSF Heuchelheim genießen gegen den FSV Schröck Heimrecht, während der Tabellenzweite SC Waldgirmes II beim VfB Wetter auf dem Prüfstand steht. Der spielfreie Spitzenreiter FC Cleeberg bestreitet am Sonntag um 15 Uhr auf dem Kunstrasen in Niedergirmes das Wetzlarer Kreispokal-Achtelfinale bei RW Wetzlar. Die am Vorwochenende abgebrochene Partie zwischen Wetter und Heuchelheim ist für den 18. April terminiert. Auch das Spiel zwischen Leusel und Waldgirmes II wird neu angesetzt und nicht als strafwürdiger Abbruch für Leusel gewertet.

Mit einem aus heimischer Sicht abgespeckten Programm findet am Sonntag der nächste Spieltag der Fußball-Gruppenliga statt. Das Gießener Kreisderby zwischen dem FC Turabdin/Babylon und dem MTV 1846 Gießen wurde aufgrund der widrigen Platzverhältnisse in Holzheim am Freitag abgesagt. Es soll laut Klassenleiter Jörg Wolf am 8. Mai nachgeholt werden. Die TSF Heuchelheim genießen gegen den FSV Schröck Heimrecht, während der Tabellenzweite SC Waldgirmes II beim VfB Wetter auf dem Prüfstand steht. Der spielfreie Spitzenreiter FC Cleeberg bestreitet am Sonntag um 15 Uhr auf dem Kunstrasen in Niedergirmes das Wetzlarer Kreispokal-Achtelfinale bei RW Wetzlar. Die am Vorwochenende abgebrochene Partie zwischen Wetter und Heuchelheim ist für den 18. April terminiert. Auch das Spiel zwischen Leusel und Waldgirmes II wird neu angesetzt und nicht als strafwürdiger Abbruch für Leusel gewertet.

TSF Heuchelheim – FSV Schröck (Sonntag, 15.15 Uhr): Die TSF wurden am vergangenen Wochenende durch den Spielabbruch in Wetter in ihrem guten Lauf nach der Winterpause eingebremst. Nun will die Elf von Trainer Said Rahmani, der in dieser Woche seinen Vertrag bei den TSF um ein weiteres Jahr verlängert hat, den positiven Trend vom Re-Start wieder aufgreifen und im Heimspiel nach Möglichkeit erneut einen "Dreier" einfahren. "Die Partie in Wetter war ein Glücksspiel und hatte mit Fußball nichts zu tun. Es war zwar ärgerlich, wenn man nach einer so langen Anreise ohne Ergebnis nach Hause fahren muss. Es ist aber aus sportlichem Gesichtspunkt besser, wenn sich die beiden Vereine nochmals bei guten Rahmenbedingungen treffen", stimmte Said Rahmani der Entscheidung des Unparteiischen uneingeschränkt zu. Vor dem Heimspiel gegen den FSV pfeift die Elf des TSF-Trainers nun aber aus dem letzten Loch. "Bei uns hat die Grippewelle mit voller Breitseite zugeschlagen. Das ist ein Big-Point-Spiel, denn der FSV hat nur einen Punkt weniger als wir auf der Habenseite und zählt zu unseren direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Wir wollen uns vor dem dann folgenden spielfreien Wochenende noch einen kleinen Puffer auf die Abstiegszone verschaffen und irgendwie etwas Zählbares mitnehmen. Auch wenn der FSV wie wir bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, gehen die Gäste am Sonntag als Favorit ins Spiel. Die Tatsache, dass der FSV eine Mannschaft ist, die mitspielen will, kommt meiner Elf aber entgegen und gibt uns Räume zum Kontern", so Rahmani. Der TSF-Trainer muss auf Kevin Kaus (verletzt), Niklas Launert (beruflich verhindert), Hammad Ali, Dennis Jost, Jan Niklas Kolb, Tim Kreiling und Nico Lotz (alle krank) verzichten. Mit Spielmacher Andreas Klan kehrt die zentrale Person im TSF-Spiel in die Startelf zurück. Der zuletzt in den Semesterferien weilende Florian Tüschen und der zuletzt erkrankte Christian Wagner stehen wieder zur Verfügung.

VfB Wetter – SC Waldgirmes II (Sonntag, 15 Uhr): Beide Teams mussten ihre Partien am vergangenen Wochenende aufgrund der widrigen Witterungsbedingungen vorzeitig beenden. "Die Bedingungen waren von Beginn an grenzwertig. Daher war der Abbruch in Alsfeld gegen Leusel durch den Schiedsrichter die logische Folge. Die Unterstellung, meine Mannschaft wäre nicht mehr angetreten, ist haltlos. Alles andere als eine Neuansetzung wäre aus meiner Sicht unerklärlich", sagte Mario Schappert, der zwischenzeitlich auch eine schriftliche Stellungnahme für das Sportgericht abgegeben hat. Eine Entscheidung über die Wertung der Partie bzw. über eine Neuansetzung wird laut Klassenleiter Jörg Wolf in den nächsten Tagen fallen.

Zunächst gilt der Blick des SC-Spielertrainers daher in Richtung eines weiteren schweren Auswärtsspiels. "Die Partie in Wetter wird für uns eine hohe Hürde, denn der VfB ist sehr heimstark. Im Hinspiel haben wir mit 4:1 souverän gewonnen. Wir wollen zeigen, dass wir zu recht auf einem direkten Aufstiegsplatz stehen. Hierzu müssen wir kompakt stehen und dürfen dem VfB nicht ins offene Messer laufen", mahnt Schappert, der mit seiner Elf bereits bei einem Remis wieder aufgrund des besseren direkten Vergleichs gegenüber dem FC Cleeberg an die Tabellenspitze zurückkehren würde. Da sich die Personalsituation im Hessenligakader etwas entspannt hat, kann der Pädagoge wieder auf den zuletzt abgestellten Torben Höhn zurückgreifen. Auch der am vergangenen Wochenende privat verhinderte Daniel Roskosz und der auf einer Familienfeier in der Türkei weilende Cem Suet stehen gegen den VfB Wetter wieder zur Verfügung.

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