Saisonauftakt der Unterwasserrugby-Hessenliga im Hallenbad Pohlheim. FOTO: PM
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Saisonauftakt der Unterwasserrugby-Hessenliga im Hallenbad Pohlheim. FOTO: PM

Heimvorteil genutzt

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(pm). Die Saison 2020 in der Unterwasserball-Hessenliga hat für das Team UWRugbees Mittelhessen begonnen. Der erste Spieltag wurde im 3,8 m tiefen Sprungbecken des Pohlheimer Hallenbades ausgetragen.

Unter den wachsamen Augen von je drei Schiedsrichtern, zwei davon unter Wasser, traten die Teams der UWRugbees Mittelhessen, Darmstadt II, Wiesbaden II und Obertshausen in Spielen von je zweimal 15 Minuten gegeneinander an.

Für die UWRugbees Mittelhessen boten die Auftaktspiele im heimischen Becken die Möglichkeit, sich voll auf das spielerische Können zu konzentrieren. Im Team, das trotz Erkältungswelle mit zwölf Spielern voll besetzt war, traten neben den alten Hasen auch vier Liga-Neulinge an. Da aufgrund des Krankenstandes die einzelnen Positionen, so die anfängliche Annahme, nicht optimal besetzt waren, wurden die Erwartungen an die drei Spiele von Anfang an niedrig angesetzt.

Die ersten beiden Partien wurden dann doch überraschend gewonnen. Mit jeweils 5:4 konnten sich die Mittelhessen gegen Wiesbaden II und Darmstadt II durchsetzen. Einen erheblichen Anteil zu diesem Ergebnis trug Torwart und Mannschaftskapitän Marius Spruck bei. Dass die Abwehr des Teams trotz dieser offensive Spielweise hielt, war eine positive Erfahrung für die Mittelhessen.

Im letzten Match gegen die spielerfahrenen Obertshausener musste das Team der UWRugbees allerdings einstecken. Der Gegner dominierte die Begegnung sowohl spielerisch als auch körperlich. Das Endergebnis von 2:9 spiegelte das ungleiche Kräfteverhältnis der beiden Teams wider.

Zeit, um die blauen Flecken verheilen zu lassen, bleibt den Mittelhessen genug, die nächsten Partien finden erst im März in Wiesbaden und Langen statt.

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