Fußball

Hassler übernimmt Turabdin/Babylon

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Mit Stefan Hassler hat Fußball-Gruppenliga-Aufsteiger FC Turabdin/Babylon wenige Tage nach der Trennung von Meistertrainer Sherwin Rahmani bereits einen Nachfolger präsentiert.

Wie der Sportliche Leiter der Pohlheimer, Christian Memmarbachi, gegenüber dieser Zeitung mitteilte, soll mit dem oberligaerfahrenen Fußballlehrer, der zuletzt bis zu seiner Freistellung im Januar dieses Jahres als Sportlicher Leiter des SC Teutonia Watzenborn-Steinberg tätig war, eine positive Perspektive für den FC geschaffen werden.

"Stefan ist mein Wunschtrainer. Er bringt viele Erfahrungen mit und wird uns sportlich weiterbringen", sagt Memmarbachi. Der 48-jährige Hassler kann in seiner mehr als 20-jährigen Trainertätigkeit auf die Stationen VfB 1900 Gießen, FSV Fernwald, FSV Frankfurt, VfB Marburg, SC Teutonia Watzenborn-Steinberg und Eintracht Stadtallendorf zurückblicken. Zudem war der Fußballlehrer als U19-Trainer beim FSV Frankfurt und bei Kickers Offenbach tätig. "Ich sehe mich in erster Linie als Trainer und wollte nach eineinhalbjähriger Tätigkeit auf der Funktionärsebene wieder auf dem Platz arbeiten. Da ich in Kürze mit Claudius Weber und Gino Parson eine Fußballschule eröffnen möchte, sollte mein Lebensmittelpunkt weiterhin im Raum Gießen bleiben. Beim FC treffe ich auf viele bekannte Spieler (Steffen Spottka, Sven Kusebauch, Nelson Delzer und Pierre Chabou – Anm. d. Red.), mit denen es Spaß machen wird, zu arbeiten. Die Liga ist attraktiv – und der Verein hat ambitionierte Ziele, was Trainer und Spieler gleichermaßen fordern wird. Die Qualität der Mannschaft stimmt. Ich werde mir nun erst einmal einen Überblick verschaffen, wie die einzelnen Positionen besetzt sind. Wir werden keinen Schnellschuss bezüglich weiterer Verpflichtungen unternehmen. Auf alle Fälle bin ich noch auf der Suche nach einem zweiten Torwart", sagt Hassler.

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